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Libyen: Wahl zunächst gerettet - Ultimatum der Revolutionsbrigaden verlängert

Am vergangenen Dienstag haben in Libyen zwei Revolutionsbrigaden aus Al-Zintan versucht, das Übergangsparlament gewaltsam aufzulösen. Die Brigaden stellten ein Ultimatum. Am heutigen Mittwoch wurde berichtet, dass sich die Volksvertreter nicht haben einschüchtern lassen.

Ali Zeidan, Ministerpräsident des Landes, hatte sich vor das Parlament gestellt und hat geäußert, dass ein Kompromiss zwischen Parlament und Brigaden zu Stande gekommen ist. Die Abgeordneten bekamen 72 Stunden mehr Zeit. Damit ist die Wahl am Donnerstag gesichert.

Derzeit gestaltet sich die Sicherheitslage in Libyen als schwierig. Einige frühere Revolutionsbrigaden, die offiziell dem Innenministerium unterstehen, tun faktisch, was sie wollen. Es gab Sprengstoffanschläge auf Richter und Militäreinrichtungen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Libyen, Verlängerung, Ultimatum
Quelle: derstandard.at

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19.02.2014 20:39 Uhr von NilsGH
 
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Wetten, dass die sich in wenigen Monaten wieder nach Muammar Muhammad Abdassalam Abu Minyar al-Gaddafi zurücksehnen werden?

Wenn sie das nicht schon tun ...

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