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City of London: Börsensteuer könnte Deutschland 150 Milliarden Euro kosten

Eine Studie der City of London hat ergeben, dass die geplante Börsensteuer mehr Schaden anrichten als nützen würde. Außerdem würden auf Deutschland Kosten in Höhe von 150 Milliarden Euro zukommen, so die Studie.

Die geplante Transaktionssteuer soll im Zehntel- oder Hundertstelbereich greifen. So sollen Finanzgeschäfte mit 0,1 Prozent besteuert werden. Der Derivathandel sogar nur mit 0,01 Prozent.

"In Ländern, die die Einführung der Börsensteuer planten, seien die Auswirkungen noch gravierender. In Spanien würden die Ausfälle 80 Milliarden Euro betragen und in Italien 205 Milliarden Euro", so die Studie. Das Vorhaben käme also einem Minusgeschäft gleich, so City of London.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, London, Milliarden, City
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 13:26 Uhr von Borgir
 
+15 | -0
 
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Na ja, wer die Studie durchgeführt und bezahlt hat dürfte klar sein. Finanzleute lassen sich nicht gerne ihre Gewinne beschränken, was eine Steuer ja nun einmal tut.
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19.02.2014 13:48 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Echt jetzt?
Die sollen mal bitte diese Milchmädchenrechnung offenlegen. Keinen blassen Schimmer, wie man da auf 150 Mrd kommt wegen 0,1 bzw. 0,01 Prozent Steuern.
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19.02.2014 15:12 Uhr von Klugbeutel
 
+7 | -1
 
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London ist eine Bankenstadt - deren manipulierte Studie kommt zu einem wenig überraschenden Ergebnis und ist einen Dreck wert.
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19.02.2014 15:53 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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Nichts gegen Deutschland,,,aber so eine teure Verwaltung haben wir nun doch nicht.

Leider ist diese Quelle nicht gerade die Beste!
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19.02.2014 17:27 Uhr von lopad
 
+5 | -0
 
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England lebt ja quasi nur noch vom Finanzwesen. Kein Wunder also, dass die gegen solch eine Steuer Stimmung machen wollen.

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