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Papst Franziskus lobt Reichtum, aber nur unter einer bestimmten Bedingung

Papst Franziskus ist als Verfechter einer "armen Kirche für die Armen" bekannt. Doch in einem Vorwort im Buch des Präfekten der Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Müller, lobt er plötzlich den Reichtum.

Der Pontifex findet Reichtum darin grundsätzlich gut, betont jedoch, dass es dafür eine Bedingung gäbe.

Reichtum dürfe nicht für einen Einzelnen angehäuft werden und sich gegen die Menschen richten, so Franziskus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Reichtum, Bedingung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 13:27 Uhr von Borgir
 
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So passiert es aber überall auf der Welt, jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde. Nur die Armen können das ändern. In einigen Ländern haben sie ja nun schon damit angefangen sich zu wehren.
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19.02.2014 15:57 Uhr von einerwirdswissen
 
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Er meint damit die Gute Alte Zeit.
Nach dem Gottestdienst,Andacht,etc., haben die Reichen der Stadt den Armen,welche vor die Kirche warteten, ein Almosen gegeben. Damals gehörte dies zum guten Ton.Wers nicht machte wurde verpönt.
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23.02.2014 01:37 Uhr von mcdar
 
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Ein Armer kann das noch verstehen/nachvollziehen, dass man besser mit glücklichen Menschen zusammenlebt aber Geld ist mit Ansehen, Kontrolle, Willkür, Narrenfreiheit und Gesetzlosigkeit verknüpft, auf die ein sozial abgeschotteter realitätsfremder Milliardär niemals verzichten würde, und wenn er es nicht gerade im Fernsehen sieht (könnte auch gestellt sein), erblickt er in seinem Umfeld niemals Arme, welche in seinen Augen dann selber schuld, da faul, sind. Die Regierungen mit ihren Gesetzen hetzen lieber die Leute gegeneinander auf, die Armen auf die Mittelschicht usw., um vom eigentlichen Problem abzulenken. Die Meute ist beschäftigt und man hat Zeit und Ruhe.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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