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Ukraine/Kiew: Demonstranten rüsten sich - Gerhard Schröder als Vermittler?

Die Lage in der ukrainischen Hauptstadt Kiew wird immer angespannter. Nachdem die Polizei in der vergangenen Nacht Demonstranten vom Freiheitsplatz vertrieben hat, sind diese am Morgen zurückgekommen, um den Platz wieder zu besetzen.

Die Demonstranten sind auf die Zusammenstöße mit der Polizei vorbereitet und haben Pflastersteine und Molotow-Cocktails bei sich. Die Polizei war unterdessen noch dabei, die alten Lagerstätten der Demonstranten zu räumen, während diese von einer anderen Seite auf den Platz vorrückten.

Unterdessen hat Linken-Chef Gregor Gysi Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler vorgeschlagen, um Russland mit ins Boot zu holen. Man brauche jemanden, der mit Putin sprechen könne, so Gysi. Die bisherigen Gespräche zwischen den Parteien in der Ukraine sind ohne Ergebnis geblieben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Gerhard Schröder, Kiew, Vermittler
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 13:14 Uhr von quade34
 
+6 | -4
 
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Die Ukrainische Führung ist eine Marionette Putins. Was soll Schröder da machen ? Der kann doch nicht die Strippen abschneiden, hängt doch selber dran.
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19.02.2014 15:41 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
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Gorbatschow hatte kein Interesse an der DDR.
Er wollte sein Land reformieren und die DDR sich nicht reformieren lassen.

Und das Kohl,,,,der hat nur den Ruhm eingeheimst.
I Love Genschman!
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21.02.2014 13:41 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -1
 
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Es reicht aber nicht, mit Putin sprechen zu können, es müssten auch Zugeständnisse dabei herauskommen. Und mehr als freundliche, aber leere Worte liegen nicht in Putins Interesse.

Gysi verkennt die Situation in der Ukraine. Eine von der Mafia hochgradig durchsetzte und unterdrückte Gesellschaft, in der Putin längst sein Netzwerk geflochten hat. Warum sollte er dieses nun preisgeben.

Die Zukunft der Ukraine entscheidet sich nun so oder so auf der Straße und nicht etwa in Worten, sondern in Taten.

Die deutsche Sandmann-Politik, welche diese Probleme unter den Tisch kehrt und auf Verhandlungen mit der Mafia setzt, ja dieser noch rechtzeitig nahe legt, ihre Konten zu plündern, bevor sie gesperrt werden, fördert eher das alte Regime.

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