19.02.14 12:24 Uhr
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AKW Brunsbüttel - Gelagerte Atommüllfässer zersetzen sich allmählich

Ein Verdacht bestand bereits vorher. Nun wurde bei Untersuchungen bestätigt, dass Fässer mit radioaktivem Atommüll im unterirdischen Lager des AKW Brunsbüttel in Schleswig-Holstein bereits stark zersetzt und undicht sind.

Die Korrosion sei bei 18 Fässern bereits teilweise so weit vorangeschritten, dass die Behälterwände komplett zersetzt sind.

Der zuständige Landesminister, Robert Habeck von den Grünen beruhigte nach den Untersuchungen, "Eine Gefährdung der Umgebung und Umwelt ist nicht gegeben".


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: AKW, Atommüll, Brunsbüttel
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 12:26 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -1
 
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Keine Gefährdung? Gott sei dank, sie haben endlich ein sicheres Endlager gefunden...
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19.02.2014 12:39 Uhr von Sirigis
 
+3 | -2
 
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Sie haben Atomkraftwerke gebaut wie die Blöden, die Frage nach dem Endlager überlassen sie späteren Generationen, ganz toll!

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