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Sylt: Tierschützer empört über staatliches Erschießen von kranken Robben

Auf Sylt werden derzeit massenweise junge Robben erschossen, weil diese sich nach dem Verzehr von Fischen mit Parasiten infizieren und daraufhin todkrank werden.

Tierschützer sind jedoch empört über diese Tötungen im Auftrag des Staates, sogar der grüne Umweltminister befürwortet sie.

"Die knallen hier ohne Ende", beschweren sich die Aktivisten, doch die Robbenjäger verteidigen sich: "Es ist unser Auftrag, die Tiere von ihren Leiden zu erlösen".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sylt, Tierschützer, Robbe, Erschießen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 12:28 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -2
 
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Jede Robbe hat ihr Recht darauf, elendigst zu verrecken.
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19.02.2014 12:33 Uhr von OO88
 
+0 | -3
 
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erst die kranken robben dann die kranken menschen
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19.02.2014 13:18 Uhr von azru-ino
 
+4 | -0
 
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Würde die PETA doch auch machen.
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19.02.2014 14:19 Uhr von Naikon
 
+3 | -0
 
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Empört ist da wohl jeder drüber. Aber ist es falsch?
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19.02.2014 14:23 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Es wäre also besser für die Tiere sie langsam und qualvoll auf natürliche Weise sterben zu lassen, liebe Tierschützer, als sie kurz und schmerzlos zu erschießen?
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19.02.2014 19:21 Uhr von Borgir
 
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Die 45 Euro gibt es auch, wenn die Robbe in die Auffangstation gebracht wird.

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