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Nordkorea: Australischer Missionar wegen Bekehrunsgversuchen verhaftet

Der Australier John Short reiste nach Nordkorea, um dort sein missionarisches Werk zu tun: Der 57-Jährige wollte die Bürger zum Christentum bekehren.

Nun wurde der Mann verhaftet, ein anderer Missionar aus Amerika ist ebenfalls in Haft und wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Regierung in Canberra ist nun in Sorge: "Das ist ein schwieriger Fall."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Nordkorea, Missionar
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 11:58 Uhr von NoPq
 
+5 | -2
 
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Manche können´s einfach nicht lassen. Wer in Nordkorea versucht, Leute zu missionieren, hat sie nicht mehr alle und kommt durch den Knast in Bestkorea vielleicht mal wieder ein bisschen klar mit der Realität.
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19.02.2014 12:04 Uhr von Sir.Locke
 
+9 | -1
 
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richtig so, missionierungen - egal wo, egal für welchen glauben - sollten weltweit unter strafe stehen!
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19.02.2014 12:06 Uhr von Ladehemmung
 
+5 | -1
 
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Finde ich zudem ein bischen arrogant, einem verhungernden Volk noch eine Religion unterjubeln zu wollen. Hätte er humanitäre Hilfe geleistet okay, aber missionieren ist echt selten dämlich.

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