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Brustimplantate-Skandal führt zu Verhandlungen vor dem BGH

Eine Frau war vor dem OLG Zweibrücken gegen den TÜV Rheinland bereits in zweiter Instanz gescheitert. Ihre Revision führt nun vor den BGH.

Dabei geht es darum, ob der TÜV Rheinland bei der Prüfung der mangelhaften Pip-Brustimplantate versagt hat.

Die 64-jährige Patienten hat auf die Zahlung eines Schmerzensgeldes geklagt.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, BGH, Verhandlungen
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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19.02.2014 12:28 Uhr von Leimy
 
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@voice36: Das sind harte Anschuldigungen. Hast du Beweise? Weißt du, wie gut der TÜV die Implantate geprüft hat?

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