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England: Elfjähriger gibt den Kampf gegen den Krebs auf - Er möchte sterben

Ein elfjähriger Junge aus Whitstable (England) hat sich nach sechs Jahre andauerndem Kampf gegen den Krebs entschieden, aufzugeben. Überregional bekannt wurde er durch seine letzten Wünsche: er wollte den Schauspieler Johnny Depp treffen und ein Hobbithaus in seinem Garten haben.

Einige davon wurden ihm auch erfüllt, doch nun entschied er sich zu diesem Schritt. Über Facebook informierte er darüber, dass er zwei Möglichkeiten habe. Weitere Behandlungen in Krankenhäusern, welche Reisestress bedeuten würden, oder einfach zu Hause zu bleiben und der Natur ihren Lauf zu lassen.

Seine Entscheidung machte viele seiner Freunde sehr traurig, andere bezeichneten sie als sehr tapfer, er sei zwar nur ein Junge, aber er habe die Kraft und den Mut, den viele Männer niemals haben würden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Kampf, Krebs
Quelle: metro.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 10:47 Uhr von Rechtschreiber
 
+27 | -2
 
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Krebs ist einfach scheiße!
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19.02.2014 10:57 Uhr von thugballer
 
+5 | -1
 
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Oder einfach mal keine deiner debilen Möglichkeiten
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19.02.2014 11:17 Uhr von gali_leo
 
+7 | -14
 
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Und wieder dieser FB-Müll...

Wenn man, nach deren Regeln geht, dürfte der mit seinen 11 Jahren ja eh noch keinen Account dort haben...

Haben die Kids/Teens (heute) keine "richtigen" Freunde mehr??? Schade... :-(
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19.02.2014 11:18 Uhr von ksros
 
+12 | -1
 
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Jauchegrube, ich empfehle dir dringend wieder mit dem Rauchen anzufangen und nicht darauf zu warten, dass der Tabak wieder billiger wird. Deine Psyche scheint unter dem Nikotinmangel ernste Schäden abbekommen zu haben.
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19.02.2014 12:37 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -0
 
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Das allerwichtigste in diesem Moment sollte sein, das man dem Jungen Mann die Daumen drückt, das er seinen Leidensweg ohne langes Siechtum und gravierende Schmerzen beenden kann.. :-/

Immer wieder frustrierend wenn Junge Leben so früh ausgelöscht werden..
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19.02.2014 12:38 Uhr von Boon
 
+4 | -5
 
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ich wünsche jedem dummen troll, dass eines seiner kinder genau so etwas durchmachen muss - und dann kommt jemand und lacht euch aus weil euer kind langsam krepiert.
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19.02.2014 13:31 Uhr von FredDurst82
 
+2 | -3
 
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Ich wünsche das niemandem, aber mir ists scheiß egal - ers einer von vielen, was soll diese cry-story jetzt bewirken?

"oh ja das ist sehr traurig", ja, isses auch - unnu? krebs weg? top
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19.02.2014 15:19 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -0
 
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Aufgeben ist blöd.
Kann ja passieren dass es in Kürze eine heilende Behandlungsmöglichkeit gegen Krebs entdeckt wird - wenn man dann aber schon tot ist weil man aufgegeben hat - ist es scheiße gelaufen.
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19.02.2014 18:59 Uhr von el_vizz
 
+2 | -0
 
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Echt traurig, dass es anscheinend viele Menschen gibt, die vollkommen frei von Empathie sind. Zum Fremdschämen einige Kommentare.

Ich kenne das von meinem Vater (Lungenkrebs). So sehr man am Leben hängt, gibt es einen Punkt, an dem man einfach nur noch müde ist, eine längst verlorene Schlacht zu schlagen. Nichts gegen die Palliativmedizin, aber in solchen Fällen sollte aktive Sterbehilfe zwingend erlaubt sein.
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19.02.2014 22:32 Uhr von ms1889
 
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nuja..lieber zuhause sterben als vollgepumt (vieleicht sogar bewustlos gehalten) im krankenhaus...
denn nicht alles was medizinisch machbar ist, erfüllt auch den begriff menschenwürde.
desweiteren verdienen sich grade krebsärzte und krankenhäuser bei menschen die sterben müßen eine goldene nase mit ein paar schmerzmittel.
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20.02.2014 18:29 Uhr von KobaltKobold
 
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Hat er es schonmal mit Meth kochen probiert?

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