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Frankreich: Blogger wurde wegen einer Google-Suche verurteilt

In Frankreich sorgt der Fall eines Bloggers für Aufsehen, dem eine simple Google-Suche zum Verhängnis wurde. Der französische Aktivist Olivier Laurelli suchte über Google nach Hintergründen über den Syrienkrieg. Dabei landete er im Extranet der Nationalen Lebensmittelbehörde.

Die Startseite des Extranet war mit einem Passwort versehen, das er aber ignorierte und dabei tiefer in der Verzeichnisstruktur lesen konnte. Er fand dort sicherheitsrelevante Dokumente, die er einem bekannten Blogger zur Veröffentlichung zur Verfügung stellte.

Laurelli wurde daraufhin in drei Punkten angeklagt. Ihm wurde "das unbefugte Eindringen in ein System", "das Verweilen in diesem System" und das "unbefugte Downloaden von Dateien" zur Last gelegt. In zweiter Instanz befand ihn ein Gericht in den letzten beiden Punkten für schuldig.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Frankreich, Google, Google+, Blogger
Quelle: www.zeit.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 10:38 Uhr von Darkness2013
 
+24 | -3
 
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Warum ist er dafür verantwortlich wenn die zu dumm sind ihre Seite richtig zu sichern.
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19.02.2014 10:41 Uhr von Jaecko
 
+35 | -2
 
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"das unbefugte Eindringen in ein System"...

Wenn das System einen reinlässt, obwohl der Benutzer das Password ignorierte, kann das Zeugs da drin nicht so wichtig/geheim sein...
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19.02.2014 10:46 Uhr von thugballer
 
+26 | -12
 
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Weil wenn ich mein Auto nicht abschließe und du es klaust, ist es dennoch Diebstahl.
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19.02.2014 10:50 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -1
 
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Vom Schneckenfresser zum Schneckenhirn scheint es in Frankreich nicht allzu weit zu sein.
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19.02.2014 10:54 Uhr von MBGucky
 
+11 | -1
 
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Versteh ich das jetzt richtig?

Der hat eine Seite aufgerufen, auf der man ein Passwort eingeben muss um eine Liste mit Links zu Inhalten der selben Seite zu bekommen, welche selber ohne Eingabe von Passwörtern einsehbar sind?

Wenn das wirtklich so ist, hat er keine Straftat begangen.
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19.02.2014 10:55 Uhr von Karlchenfan
 
+7 | -0
 
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Revision einlegen,Dateien,die nicht geschützt sind,können von jederman angeschaut werden,da der Allgemeinheit zugänglich gemacht.Wenn die dann nicht explezit vor runterladen geschützt sind-Pech für Betreiber.
Was haben derartige Dateien auf einem mit dem Internet verbundenen Rechner zu suchen?
Da gehört eher die IT Abteilung gedroschen und geknufft.
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19.02.2014 11:08 Uhr von ar1234
 
+3 | -1
 
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Die allermeisten geschützten Webseiten haben einen Teil, der für jedermann zugänglich ist (weil der Seitenbesitzer das so wollte). Daher ist die Suche nach einem ungeschützten Teil üblich und legitim und (normalerweise!) vom Seitenbesitzer auch so gewollt. Beispielsweise sind in Internetforen oft die Beiträge geschützt, aber man kann auf die Startseite zugreifen um sich dort anzumelden. Viele Vereins- und Gruppenseiten haben gesperrte Dokumente und auch für alle User freigegebene Dokumente.

Wenn nun irgend so ein Dödel geheime Dokumente ohne besondere Kennzeichnung im Web platziert, kann er nicht erwarten, dass jemand, der sie findet, gleich für geheim hält und nicht runterlädt. Auch dann nicht, wenn ein anderer Teil der Seite geschützt ist. Übrigens ist das Index-Verzeichnis (Ausgangsverzeichnis) der allermeisten Webseiten nicht direkt zugänglich (also geschützt!). Meist reicht das einfügen einer index.html aus, aber einige Webseitenbesitzer machen verschiedene andere Arten des Zugriffsschutzes in das Index-Verzeichnis rein. Beispielsweise, dass die Verzeichnisse einfach nicht angezeigt werden oder eben ein Passwort.

Die Richter werfen aber dem Betroffenen vor, dass er das geschützte Index-Verzeichnis als Zeichen hätte werten müssen, dass die gesamte Webseite ein gesichterter Bereich sei, wo man sich nicht drauf aufhalten dürfe. Und das allein wegen einer Passwortabfrage, die nur im Index-Verzeichnis aktiv ist.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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19.02.2014 11:11 Uhr von Bravehart10191
 
+3 | -1
 
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Das einzige was man ihm wirklich vorwerfen kann ist das weitergeben der Daten an einem Blog bzw. das Veröffentlichen.


cu Brave
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19.02.2014 11:22 Uhr von puri
 
+1 | -2
 
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Faszinierend wieviele Kundige es gibt die sich im französischen Strafrecht besser auskennen als das französische Gericht und auf Shortnews Kommentare verfassen. Ich habe keine Ahnung auf welchen Grundlagen das Gericht zum Urteil gekommen ist, was schon an der Sprachbarriere scheitert.

Im deutschen Recht gibt es dazu übrigens auch den §202a (http://www.gesetze-im-internet.de/...): "Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Auch hier liegt es rein im Ermessen des Gerichts ob das - für ITler triviale - Durchsuchen des Verzeichnisbaumes eine "Überwindung der Zugangssicherung" darstellt.

Die Analogie mit dem nicht abgeschlossenen Auto ist hier schon zutreffend - es geht um die Erfüllung eines Straftatbestandes, und nicht um etwaige zivile Forderungen (Schadenersatz, beim Auto z.B. Versicherungsleistungen).
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19.02.2014 11:32 Uhr von esKimuH
 
+1 | -1
 
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"unbefugte Downloaden von Dateien" ?! Was soll das denn bedeuten? wtf
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19.02.2014 11:41 Uhr von Lawelyan
 
+2 | -3
 
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naja, das Auto finde ich als Beispiel nicht so gut.

Erkennbar öffentliches Gebäude:
Man kann innerhalb der Öffnungszeiten eintreten und darf sich frei bewegen. Nicht zugängliche bereiche müssen gekenntzeichnet sein "Privat", "Nur für Mitarbeiter".

Aber was passiert wenn die Tür auf ist und man das Schild nicht lesen kann. Wenn ich so einen bereich betrete, Begehe ich eine Straftat?

So wie ich das sehe, ist er per Google (öffentliches Gebäude) auf die Seite gekommen. Es stand an der besagten tür zwar ein Schild "privat" (die passwortabfrage) aber die war nicht verschlossen (es ging weiter).
Er ist also hindurch gegangen. Hat dort interessante informationen gefunden und diese kopiert und über dritte veröffentlicht.

Also nur nach meinem ganz persönlichen Rechtsempfinden:
Wenn ich das nächste mal meinen ex-Arbeitgeber besuche und in einem unbeobachtenten Moment in das Büro meines ex-Geschäftsführer verschwinde und schnell ein Foto von der Kundenliste mache. Um danach das Produkt meiner Firma besser zu vertreiben.

Habe ich dann rechtes gehandelt oder bin ich im Unrecht?

Ja, die Richter haben da schon recht, finde ich zumindest.
Aber es sollten direkt BEIDE bestraft werden.
1. Der Blogger, einfach nur damit sich ein rechtsempfinden entwickelt.
2. das Ministerium, sie haben ihre Informationen nicht ausreichend geschützt und damit die Straftat begünstigt.
Um die Strafe für das Ministerium zu bestimmen, sollte ein Experte schätzten wie hoch die realistischen Kosten für einen auseichenden Schutz wären und die Strafe ist die dreifache Summe. Beim nächsten mal macht die Firma das lieber sofort.

[ nachträglich editiert von Lawelyan ]
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19.02.2014 11:52 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -2
 
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Daten ungesichert ins Internet zu stellen ist in etwa so clever, wie etwas auf den Gehweg zu stellen und sich zu wundern, das es am nächsten Tag nicht mehr da ist.

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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19.02.2014 12:09 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -4
 
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Wenn man das hier so teilweise liest muss man den Eindruck gewinnen das manche echt der Meinung sind, wenn man ein nicht-verschlossenes Etwas (Haus, Auto,...) betritt und dann Sachen mitnimmt - das das kein Strafttatbestand ist.

Ich nenne sowas einfach Diebstahl.
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19.02.2014 12:09 Uhr von maxyking
 
+4 | -1
 
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Hin oder Her in was für Zeiten Leben wir eigentlich in denen Untersuchungen einer Lebensmittel Behörde unter Verschluss stehen. Ich verstehe ja wenn Geheimdienste ihre Daten unter Verschluss halten wollen geht ja schon vom Namen her eben Geheim, alle anderen Behörden sollten verpflichtet sein alle Dokumente öffentlich zu machen. Der momentane Umgang unserer Regierungen ob National oder International (EU) und was alles geheim gehalten wird und hinter dem Rücken der Bürger beschlossen werden soll ist untragbar und kann nur mit einem radikalen Systemwechsel hin zu einem transparenten System und einem verbot von von Lobyismus und einer Einmischung der Wirtschaft und anderer gut finanzierter Interessentengruppen in die Politik.
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19.02.2014 12:39 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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@puri: Die Quelle sagt, er hat erst (ohne Passwortabfrage) die Dateien über Google gefunden und erst danach die Passwortabfrage auf der Startseite. Da war nix zu überwinden. Die Webseite war so gesichert, wie ein allseitig zugängliches Haus, bei dem ich nur die Eingangstür zuschließe, aber Fenster und Nebentüren sperrangelweit offen lasse und ein Willkommenschild drüberhäng. Wenn die Haupttür eines Bahnhofes (oder Arbeitsamt ect.) zu ist, aber eine Nebentür auf und kein Hinweis auf Betreten verboten oder geschlossen da steht, geht man doch auch rein oder?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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19.02.2014 13:04 Uhr von xDP02
 
+6 | -0
 
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@Suffkopp, selbst ein Politiker scheint mehr Verstand haben als du.
Also wenn ich, nach deiner Ansicht, eine Seite ins Netz stelle und diese nur für mich oder ausgewählte Personen zur Verfügung stelle, darf ich jeden Anzeigen der darauf zugreift?
Du bist nicht zufällig ein Abmahn-Anwalt?

Das Internet-Recht kann man nicht auf die Realität beziehen.

Ich denke allerdings das er wusste worauf er sich einlässt und das jemand mit ein wenig gesundem Menschenverstand die Finger davon gelassen hätte, ausser natürlich, er wolle die Daten unter allen Umständen veröffentlichen.
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19.02.2014 13:19 Uhr von CallMeEvil
 
+2 | -0
 
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Anhand der Formulierung schwer zu verstehen:
"Die Startseite des Extranet war mit einem Passwort versehen, welches er aber ignorierte und dabei tiefer in der Verzeichnisstruktur lesen konnte."

Er kam über die google-Suche in Unterbereiche der Seite, welche nicht passwortgeschützt waren. Lediglich die Hauptseite, auf die er später navigierte war geschützt.
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19.02.2014 14:40 Uhr von Dracultepes
 
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@ar1234

So was ist denn in diesem Fall das Willkommenschild?

Es ist egal wie viele Türen ich abschließe und ob ich nen Wilkommen an der Tür oder als Fußmatte habe. Es hat keiner in mein Haus zu gehen dem ich das nicht erlaubt habe.
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19.02.2014 14:54 Uhr von ar1234
 
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@Draculteps und andere kleinkarierte: Wir reden hier von einem öffentlichen Gebäude. Da bedeutet das willkommen was anderes als das auf der Fußmatte. Wenn etwas auf Google erscheint und ohne Passwortabfrage direkt zugänglich ist, dann heißts es ebenfalls "Willkommen". Oder prüfst du bei jeder Google-Suche oder Verlinkung, ob die Indexseite der verlinkten Seite auch ausdrücklich sagt, dass du das lesen darfst?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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19.02.2014 14:58 Uhr von Teffteff
 
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@ Dracultepes
Punkt eins: In einer Demokratie sollte auch jedem Bürger in jedem öffentlichen Gebäude Zutritt erlaubt sein.
Punkt zwei: Jedes staatliche Dokument sollte nach demokratischen Grundsätzen erstellt sein und somit allen zugänglich sein
Punkt drei: Sollte wegen einer möglichen Gefahrenabwendung ein Gebäude verschlossen sein, muss das ausdrücklich und unmisverständlich kenntlich gemacht sein

Wie Du Deinen Privatbesitz schützt, ist dabei unerheblich und da steht Dir Deine Privatsphäre natürlich zu (besagt ja schon das Wort). Vergleichbar mit einer öffentlichen Google-Suche ist Dein privates Haus deshalb ganz und garnicht.
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19.02.2014 15:07 Uhr von Dracultepes
 
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@ar1234

Nein wir reden von keinem öffentlichen Gebäude. Nur weil es eine Behörde ist, ist es kein öffentliches "Gebäude" oder Netzwerk. Er hat ja sogar die Passwortseite entdeckt. Das ist wie ein Gebäude das eine Tür mit Codeschloss hat, aber die Nebentür steht offen. Man hat sie nicht bewusst geöffnet, aber vergessen sie bewusst zu schließen. Genau an dem Punkt sollte man stutzig werden.

Und ja, ob du es mir glaubst oder nicht. Ich habe vor ein paar Tagen für meine Thesis ein PDF über Google gefunden. Dann habe ich erstmal auf der Seite Nachverfolgt ob das gewünscht ist. Welch ein Zufall es war eine Leseprobe mit genau dem Abschnitt den ich brauche.

Fehlende Sicherheitsvorkehrungen heißen nicht, das sich jeder bedienen darf wie er möchte. Zumindest für mich.
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19.02.2014 15:55 Uhr von Dracultepes
 
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@teffteff

"In einer Demokratie sollte auch jedem Bürger in jedem öffentlichen Gebäude Zutritt erlaubt sein. "

Sonst wäre es kein öffentliches Gebäude wenn man keinen Zutritt hätte.

"Jedes staatliche Dokument sollte nach demokratischen Grundsätzen erstellt sein und somit allen zugänglich sein"

Nein denn das würde auch Polizei und Staatsanwaltschaft mit einbeziehen und auch z.B. die Steuer etc.

Zumindest in meinen Augen geht das zu weit.

"Sollte wegen einer möglichen Gefahrenabwendung ein Gebäude verschlossen sein, muss das ausdrücklich und unmisverständlich kenntlich gemacht sein"

Sollte, man kann aber Fehler machen. Ich habe letztens die Tür hinter mir ins Schloss geworfen. Die hat geklackt ist aber nicht eingerastet. 60 Minuten später klingelt es, und mein Nachbar fragt ob alles in Ordnung ist. Das wäre aber keine Einladung für ihn gewesen reinzukommen und rumuschnüffeln. Um zu gucken ob alles in Ordnung ist ja, schnüffeln nein. Und er darf sich schon gar nicht meine Dokumente kopieren nur weil meine Tür offen steht.
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19.02.2014 16:21 Uhr von Teffteff
 
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@ Dracultepes

"Nein denn das würde auch Polizei und Staatsanwaltschaft mit einbeziehen und auch z.B. die Steuer etc."

Das was Du meinst betrifft dann wieder private Dokumente. Da stimme ich mit Dir überein. Sind es staatliche Dokumente, so sind sie in meinen Augen öffentlich zu machen. Ansonsten greift wiederum Punkt drei

"Ich habe letztens die Tür hinter mir ins Schloss geworfen."
Betrifft wieder Deinen privaten Bereich und Deine Persönlichkeitsrechte, somit nicht vergleichbar.
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19.02.2014 16:51 Uhr von Karlchenfan
 
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Kann man alles sehen,wie man will,aber,jetzt mal ganz blöde Frage,ernstgemeint.Wenn irgendetwas bei Goggle auffindbar ist,muss es doch dafür eine Freigabe gegeben haben.Wenn diese Dateien in einem "eigentlich" geschütztem Bereich liegen,sollten diese auch nicht für eine Suchmaschine frei zu finden sein,sehe ich das jetzt falsch?Wer läßt sich schon von Goggle un Co. freiwillig in die Verschlußsachenaktenordner schauen?
Also wieso sind diese Dateien anscheinend mit Google verlingt und erreichbar gewesen?
Ich geb zu,ich hab mir da noch nie Gedanken drüber gemacht,habe Suchmaschinen immer als das benutzt,was sie eben sein sollen-Suchmaschinen.Soll etwas nicht gefunden werden,bzw. nicht allgemein bekannt,wie kommt Google daran,wenn es doch "eigentlich" keine Verlinkung geben sollte?Mit zumindest diesem Argument würde ich das Urteil anfechten wollen.
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19.02.2014 17:18 Uhr von Suffkopp
 
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@xDP02 - Du solltest lesen - nicht ich habe das auf die Realität bezogen - ich habe nur darauf geantwortet.

Also wie immer: erst lesen, dann denken, dann nachdenken, dann nochmal denken. Aber Du schreibst ja selber das das was er gemacht hat nicht rechtens war. Also was möchtest Du der ja noch weit über uns steht? :)

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