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Genetische Weltkarte der menschlichen Verbreitung der letzten 4.000 Jahre

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Oxford University und des University College in London haben aktuell eine Weltkarte der menschlichen Verbreitung der letzten 4.000 Jahre veröffentlicht.

Dabei untersuchten die Wissenschaftler DNA-Proben von insgesamt 1.490 Menschen aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Durch diese Analysen zeigen die Forscher die Migrationswege und die Auswirkungen historischer Ereignisse, wie den europäischen Kolonialismus und den arabischen Sklavenhandel.

Wenig überraschend war die Tatsache, dass sich die verschiedenen Völkern in Lateinamerika stark vermischt haben. So verfügen die heutigen Maya in Mittelamerika über spanische, afrikanische und indigene DNA-Spuren. Laut den Forschern belegen die Ergebnisse, dass Migration kein aktuelles Phänomen sei.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geschichte, DNA, Verbreitung, Weltkarte
Quelle: www.damals.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 12:42 Uhr von CoffeMaker
 
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"Und wenn wir uns nicht selbst ausradieren oder ausradiert werden, wird es in 5.000 Jahren oder vielleicht auch erst in 50.000 Jahren ein globales Volk, mit einer globalen Kultur und einer globalen Kommunikation geben."

Ist ja eigenartig, gerade diejenigen die das anstreben labern heute von wie geil doch Mültikülti ist wenn später dann nur noch eine Monokultur da ist. Das ist doch genau das was die Multikultibefürworter nicht wollen, Monokulturen. Da hauen die sich aber ganz schön selber in die Pfanne. Aber zum Glück freut sich die globale Elite, dann können die 3 Hanseln den ganzen Planeten leichter regieren und wenn der Planet eine einzige Diktatur ist gibt es auch keinen mehr der einmarschieren kann um die Demokratie herzustellen. Wirklich klever.
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19.02.2014 14:05 Uhr von Endgegner
 
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19.02.2014 15:03 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -1
 
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"Laut den Forschern belegen die Ergebnisse, dass Migration kein aktuelles Phänomen sei. "

Der beste Satz.... es gab Völkerwanderungen, es gab Kriege, es gab Krankheiten (Pest etc) es gab Vertreibungen, es gab auch den erwähnten Sklavenhandel etc.

Aus den aktuellen Forschungen abzuleiten, dass Migration kein Problem der Neuzeit ist, dürfte nur für die überraschend sein, die in der Schule damals überhaupt nicht aufgepasst haben. So was lernt man schließlich schon auf der Hauptschule.

Andererseits könnte man dahinter auch eine neue Auffassung von Forschung verstehen. Wichtig scheint ja nur zu sein, dass "Fach-"leute die "Erkenntnisse verkünden.
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20.02.2014 08:14 Uhr von Kingstonx
 
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20.02.2014 09:32 Uhr von Radler1960
 
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@Lapis

Der Natur ist es völlig egal ob sich jemand bereichert gefühlt hat., es zählt nur die Bereicherung des Genpools.
Deswegen sind Diskussionen die über das Glück von Einzelnen oder Gruppen in diesem Zusammenhang sinnlos.

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