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Großbritannien: Geschichte angelsächsischer Besiedlung muss wohl geändert werden

Bislang dachte man, dass die angelsächsische Invasion Britanniens sehr blutig erfolgte. Die einwandernden Angeln und Sachsen verdrängten die einheimische Bevölkerung nach Wales, beziehungsweise löschte diese aus. Doch dieses Bild scheint nun ins Wanken zu geraten.

Neue Erkenntnisse weisen auf eine schleichende und weitaus friedfertigere Verdrängung der alten, römischen Lebensweise hin. Ein Archäologen-Team rund um Dr. Andrew Millard von der Durham Universität untersuchte in Oxfordshire Gräber aus dem fünften Jahrhundert nach Christus.

Die Untersuchungen des Zahnschmelzes ergaben, dass nur fünf Prozent nicht in der Region aufgewachsen sind. Dies deutet daraufhin, dass die angelsächsische Eroberung Britanniens langsam und in kleineren Wellen stattgefunden hat. Bei einer schnellen Invasion hätten es mehr als 20 Prozent sein müssen.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien, Geschichte, Erkenntnis, Besiedlung
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 16:50 Uhr von hochbegabt
 
+12 | -6
 
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Wir werden auch schleichend verdrängt. Es wird aber noch zwei bis drei Generationen dauern, bis wir endgültig weg sind.
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18.02.2014 18:20 Uhr von OO88
 
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das habe ich schon wso gelernt , ist nichts neues
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18.02.2014 18:44 Uhr von olli58
 
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Natürlich war das friedlich.
Das War nämlich so:
Mein Ururur-Großvater, kam einst nach Sachsen. Von daaus zog mit einer Handvoll Sachsen weiter gen Westen. Irgendwo sind sie angehalten um zu rasten, dieser Ort nennt sich nun Sachsen-Anhalt. Dann zogen sie weiter und überquerten die Nordsee, so landeten sie in England. Dort brachte mein Ururur-Opa den Sachsen das angeln bei. Seit dem gibt es die Angelsachsen.

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