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München: Beim Abfallschreddern flogen tausende Euro-Schnipsel durch die Luft

Der Arbeiter eines Entsorgungsunternehmens im Münchner Stadtteil Moosach staunte, als während des Schreddens von Abfällen plötzlich tausende Schnipsel von Euro-Noten durch die Luft flogen. Er stoppte sofort den Häckselvorgang.

Es müssen mehrere 10.000 Euro im Abfallcontainer gelegen haben, so die Analyse der danach alarmierten Mitarbeiter der Bundesbank. Der Hauptanteil des im Müllbehälter befundenen Geldes war zerstört.

Nun ist die Polizei auf der Suche nach dem rechtmäßigen Besitzer. Man geht davon aus, dass das Geld im Zuge einer Haushaltsauflösung irrtümlich mitentsorgt worden war. Das Geld wird polizeilich als Fundsache behandelt. Falls sich kein Eigentümer findet, gehört das Geld dem Müllarbeiter.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, München, Müll, Euro-Schein
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2014 00:40 Uhr von ConnySan
 
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Normal gehrt es der Stadt, sofern er bei der Stadt angestellt ist.
Ist es ein privates Endsorgungsunternehmen, könnte es so stimmern wie es da steht, das dem Müllmann das Geld gehört.
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19.02.2014 12:43 Uhr von Schmollschwund
 
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Wahre Geschichte:

In einem Sozialkaufhaus hier im Ort, ich hab dort gearbeitet, hab das mitbekommen, fand eine Mitarbeiterin Umschläge mit Geld in einem Schrank aus einer Haushaltsauflösung. Wert: knapp 100.000 €.

Sie war so ehrlich und hat das ganze Geld komplett abgegeben. Das war "so" eine (nicht abwertend gemeint). Die konnte mal nicht zur Arbeit kommen, da ihr Meerschweinchen gestorben war.

Hat sie was dafür bekommen? Nein. Nach einem halben Jahr hatte man sie entlassen. Und das obwohl sie so ehrlich war, obwohl sie monatelang mit dem Jobcenter gekämpft hat um dort einen unbefristeten Festanstellungsvertrag zu bekommen.

Ein Sozialkaufhaus, dass vorgibt Menschen mit Handicap beruflich Chancen geben zu wollen, wenigstens einen Urlaub hätte man ihr mal bezahlen können. Das als Zeichen der Anerkennung, dass hätte ihr mit Sicherheit mehr gebracht, als die 100.000 € bzw. das was man letztlich tat.
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19.02.2014 12:45 Uhr von BIG Show
 
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versteckt der Würstchen Uli die kohle nun nicht mehr in der schweiz sondern in Autos :-D

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