18.02.14 16:14 Uhr
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USA: Nonne (84) wegen Einbruch in Lagerstätte für Uran vor Gericht

Sie überwand zahlreiche Zäune, Sicherheitssensoren, die Todeszone von Y-12 und sorgte damit für die größte Sicherheitspanne der wichtigsten Lagerstätte Amerikas für waffenfähiges Uran, ebenso gleichzeitig wohl auch für die peinlichste.

Die 84-jährige Megan Rice besprühe mit zwei weiteren Einbrechern Wände auf dem Gelände der Anlage mit dem Spruch "Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein". Nach der Aktion machten sie einen Wachmann auf sich aufmerksam und ließen sich widerstandslos festnehmen.

Rice muss sich nun vor Gericht für die Tat verantworten. Für schuldig gesprochen ist sie bereits, bestritten hat sie die Vorwürfe nicht. Laut Anklage winken Haftstrafen für die Aktivisten von sieben bis neun Jahren.


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Einbruch, Uran, Nonne
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 16:14 Uhr von deluxxe
 
+9 | -0
 
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Gleichzeitig muss sich die Regierung die Frage gefallen lassen wie sich die drei Zugang verschaffen konnten und 20 Minuten lang frei auf der Anlage bewegen können.
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18.02.2014 18:59 Uhr von klipper19
 
+1 | -0
 
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Sie sollten Ihr dankbar sein, das sie auf die Missstände hingewiesen hat.
Jetzt ist die Anlage bestimmt besser gesichert.
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18.02.2014 20:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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"Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein".
Dann weis man ja auch was für Krieg verantwortlich ist, oder?
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19.02.2014 00:53 Uhr von Stelyos
 
+2 | -0
 
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Daumen Hoch! Die Alte hats einfach drauf. Hoffentlich kommt se doch noch glimpflich davon.

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