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Sicherheitslücke bei Fritzbox betrifft viele Nutzer

Vor kurzem wurde bekannt, dass die beliebten Fritzbox-Router durch eine Sicherheitslücke zu hacken sind. Bisher ging man von Angriffen per Remote aus. Nun hat Heise Security bewiesen, dass manipulierte Webseiten ausreichen.

Man konnte die Schwachstelle in der Firmware lokalisieren, durch sie hat man Root-Rechte auf den Router, man hat vollen Zugriff auf alle Funktionen und kann beliebige Codes ausführen und Telefonate führen. In einem Fall hatte ein Opfer eine Telefonrechnung von über 4.200 Euro.

Der Hersteller AVM hat schon reagiert und neue Firmware bereitgestellt. Besitzer einer Fritzbox sollten umgehend die Firmware aktualisieren, um die bekannten Sicherheitsrisiken auszuschließen.


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WebReporter: Mona_Lisa
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Nutzer, Sicherheitslücke, Fritzbox
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 20:50 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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slimer72 du bist ja Einer, habe letzte Woche die Updates gemacht :-)
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18.02.2014 20:50 Uhr von HabIsch
 
+0 | -9
 
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" Möglich" ist auch, das sich bei AVM auch schon die zionistische Trojaner eingeschlichen haben, und mit dem Update, der User erst recht ausspioniert wird
.

Lieber ändere ich jede Woche mein Passwort und schau mir die Liste die IPtelephone an regelmäßig an.

[ nachträglich editiert von HabIsch ]
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19.03.2014 23:53 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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O2 rät jetzt, den wifi Schlüssel zu ändern. http://www.n-tv.de/...
Das ist juristisch zumindest in Deutschland jedoch äußerst bedenklich. Nur wenn der original eingestellte Wifi Schlüssel verwendet wird, ist man vor Strafverfolgung bei Filesharing- Missbrauch einigermaßen auf der sicheren Seite. Also vorher bei O2 juristisch absichern, selbstverständlich schriftlich, da nur das in Deutschland zählt.
Dann wünsche ich O2 mal viel Spaß.

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