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S+K-Anlagebetrug: Ein Jahr nach der Razzia sind 45 Beamte noch immer am Sichten

Das Immobilien-Duo Schäfer und Köller (S+K) sitzt wegen Anlagebetrugs seit Monaten in Untersuchungshaft. Um 200 Millionen Euro wurden Anleger geprellt. Genau ein Jahr nach der Razzia offenbaren die mit den Ermittlungen beschäftigten Beamten das schiere Ausmaß des Falls.

10.000 PCs, Aktenordner und Datenträger wurden beschlagnahmt. Mehrere hundert Terabyte Daten müssen die Beamten sichten. Noch heute sind 40 Polizisten und fünf Staatsanwälte allein mit dem S+K-Fall beschäftigt. Grund ist das kaum zu durchschauende Geflecht mit 150 Tochterfirmen und tausenden Konten.

Vergrabenes Bargeld, das Fahnder auf dem Grundstück von Köller in Erlenbach vermuteten, wurde wohl von Helfershelfern rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Die Ermittlungsakte ist mittlerweile auf 30.000 Seiten angewachsen. Am 21. März findet die nächste Haftprüfung statt.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Razzia, Beamte, Anlagebetrug
Quelle: www.fr-online.de

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18.02.2014 15:25 Uhr von Joker01
 
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"Vergrabenes Bargeld, das Fahnder auf dem Grundstück von Köller in Erlenbach vermuteten, wurde wohl von Helfershelfern rechtzeitig in Sicherheit gebracht."

wozu noch Sichtung? Die Kohle haben die Beteiligten schon längst unter sich aufgeteilt und sind im Ausland abgetaucht. Die geprellten Anleger werden ihre Kohle nie wieder sehen, geschieht den Deppen recht.

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