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USA: Familienvater von US-Beamten totgeschlagen

Allem Anschein nach haben Polizisten aus dem Bundesstaat Oklahoma einen Familienvater so schwer zugerichtet, dass er an den Folgen starb.

Wie es heißt, wurden die Beamten zu einem Familienstreit zwischen der Frau und der Tochter des Mannes gerufen. Als sie am Tatort eintrafen, dachten sie, dass der Mann der Täter sei, weil er gerade versucht hatte, seine wütende Frau am Wegfahren zu hindern.

Nachdem sich der Mann einer Festnahme widersetzte, attackierten ihn die Beamten und schlugen auf ihn ein. Tochter und Frau mussten alles mit ansehen. Die Tochter erklärte, dass sie ihren Vater nicht mehr erkannt hatte, so schlimm sollen die Verletzungen im Gesicht gewesen sein.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Tod, Streit
Quelle: amerika-nachrichten.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 15:06 Uhr von asorax
 
+13 | -5
 
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hätte er ne waffe getragen wäre das nicht passiert....


spaß beiseite, da sieht man die moral der cops in den usa, erst draufhauen dann nachschauen obs der richtige war.
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18.02.2014 15:20 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -37
 
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18.02.2014 15:38 Uhr von Silent_Santa
 
+11 | -5
 
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@Bildungsminister

der Vergleich hinkt!
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18.02.2014 15:39 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -8
 
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Da ich nicht dabei war - will ich bei den folgenden Sätzen der Quelle auch nicht meine Fantasie spielen lassen:

- er wurde aufgefordert sich auszuweisen
- statt dessen soll er versucht haben sich zu entfernen
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18.02.2014 16:09 Uhr von Silent_Santa
 
+6 | -5
 
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Ich sage nicht, dass es nicht auch in Deutschland schwarze Schaafe gibt. Aber es ist einfach kein Vergleich zu den ausfällen die in anderen Ländern an der Tagesordnung sind.
Glaube mir ich hatte oft genug auseinandersetzungen mit den Freunden in Grün. Aber wenn ich es mal rückblikend reflektiere, stelle ich doch fest, dass vieles hätte vermieden werden können.

Ich beschäftige mich auch schon eine ganze Weile mit dem Thema, und bei objektiver Betrachtung stellt sich in 2 von 3 Fällen heraus, dass die vermeintlichen Opfer unterm Strich nicht unschuldig sind an der Situation.
Bei vielen Demos etc. ist das z.B. auch oft zu sehen. Auch wie im Nachhinein von beiden Seiten versucht wird alles runter zu spielen.
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18.02.2014 16:13 Uhr von Boon
 
+3 | -9
 
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"nachdem sich der mann einer festnahme widersetzte, attackierten ihn die beamten"

ähm?

eher "nachdem der mann die beamten attackierte und sich der festnahme widersetzte"...
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18.02.2014 16:27 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -0
 
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Wegrennen und sich wehren etc. ist bei der Polizei sicher keine gute Idee.

Aber kein halbwegs intelligenter Mensch schlägt deswegen einen Menschen tot. Und dann auch noch zu 5.

Helden!

Aber leider kommt sowas zu oft durch. Ich bin für Kameras an Polizisten.
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18.02.2014 16:37 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -8
 
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Du kommst als Sheriff zu Einsatzort undd hast keine Ahnung,was dich erwartet,hast aber jede Menge shlechter Erfahrungen,entweder selbst erlebt,oder aus den Infokreisen der Polizei und der Kollegen.Also,du kommst da hin,sieht Radau mit Gebrüll und Getöse,also erstmal für Ruhe sorgen,die Angetroffenen denken gar nicht daran,deinen Weisungen folge zu leisten und zicken fröhlich weiter,was machst du?
a)
( ) Du erschießt alle Beteiligten,setzt dich in dein Patrolcar und fährst deine Streife zu Ende.
b)
( ) Du sorgst erstmal für Ruhe und wendest den dazu nötigen Zwang an.Dabei wird einer der Beteiligten verletzt und verstirb später an den Verletzungen.
c)
( )Du sagst dir,wird nicht so wild sein,dafür mach ich kein Blaulicht an und fährst weiter deine Streife.
Im Nachgang erfährst du,nach Ende deiner Streife,bei der häuslichen Auseinandersetzung gab es einen toten Mann und zwei tote Frauen.

Bitte kreuze das deines dafürhaltens die richtige Lösung an und würdige sie rechtlich.

Wenn der Typ der Aufforderung der Polizisten anscheinend keine Folge zu leisten bereit war,dann eben schepper depper,lieber erstmal still legen,bevor man sich um ein Gemetzel ,kümmern muss.Bei Eintreffen haste doch überhaupt keine Ahnung,was da los war und wie die Sache bisher gelaufen ist,ob es Streitopfer gibt,also lässt du erstmal keinen der BEteiligten weg.Jetzt denkt einer nich darran,mitzuspielen als wird der nachdrücklich darauf hingewiesen,das er gefälligst deinen Anweisungen Folge zu leisten hat.Je unwilliger der sich zeigt,desto nachdrücklicher muss man werden.

Mit Absicht haben die Officer den bestimmt nicht plattgemacht,sowas nimmt die Innenrevision den Beamten sonst echt übel.
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18.02.2014 16:43 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -3
 
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@Karlchenfan
. Die haben ihr verprügelt, sein Gesicht war entstellt. Dazu lag er auf dem Boden als 5 Polizisten auf ihn einschlugen. Das ist dann also der dazu nötige Zwang?

Du kannst die Geschichte vom nötigen Zwang Kindern erzählen, die glauben das.
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18.02.2014 17:09 Uhr von Knoffhoff
 
+2 | -1
 
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@ Bildungsminister

Bist Du auch einer der Vollpfosten, welcher, egal welches Thema kommentiert wird, uns unsere
"Vergangenheit" vor Augen hält.
Ich weiß nicht ob Israel ein Einwandungsland ist, aber dahin gehörst Du ausgewiesen.
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18.02.2014 17:10 Uhr von Atrio
 
+3 | -1
 
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@Karlchenfan
puh...das ist nicht dein ernst, oder ?

klar, kann es etwas unübersichtlich werden, wenn man vor ort ankommt...auch ist es etwas nervig, wenn sich dann eine person etwas aufmanndelt und nicht so will wie man selbst, aber ihn zu fünft niederzuknüppeln, steht in keinerlei verhältnis...

ich weiß ja nicht, wie so etwas in amiland geschult wird....hier lernt man das etwas anders....
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18.02.2014 17:15 Uhr von Atius_Tirawa
 
+2 | -2
 
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Vorschlag zu Güte, damit keine Polizeibeamten zu schaden kommen - was ja in Anbetracht ihres Berufes durchaus mal passieren könnte, die Beamten treffen also am Tatort ein, erschießen erstmal alle die dort rumlaufen - wer hat denn schließlich lebendig an einem Tatort was zu suchen, und nachdem alles am Boden liegt wird dann geschaut was eigentlich los war. Falls dann z.B. nur der Nachbar sich verwählt hatte fallen alle Leichen unter Kollateralschaden - welcher ja sowieso bei Verdacht auf terroristische Aktivitäten genehmigt ist. Danach zieht die Polizei wieder ab und alle sind zufrieden weil ja keiner der Polizisten verletzt worden ist..... außer vielleicht durch "friendly fire" - welches bei manchen Dumpfbacken auch durchaus im Bereich des Möglichen wäre. Sollte sich dieses Verhalten auch außerhalb der USA durchsetzen dürften sich zumindest kein Polizist über ACAB beschweren.Wer hier die Ironie und oder den Sarkasmus gefunden hat darf es an seinem Monitor gerne rot markieren und für sich behalten. ;)
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18.02.2014 17:53 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -2
 
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@Atrio
Natürlich war das nicht unbedingt ernst gemeint,aber wie gesagt,wenn du als Ordnungshüter auf eine unübersichtliche Situation triffst,musst du erstmal für Übersicht sorgen.
Nehme man mal an,die anzeigende Nachbarin hat am Telefon gesagt,der bringt die um,der bringt die alle um,wovon ich ausgehe,sonst rollen bei häuslicher Gewalt nicht gleich 5 Beamte an und vor Ort macht einer den mit Euch rede ich nicht,mit Euch spiel ich nicht,ich geh dann jetzt und du hast vor Ort keine Ahnung,sind da jetzt Ofer zu beklagen,was machst du?Man hält den,der sich absetzen will fest und der leistet nun erheblichen Widerstand?Also wird der gefügig gemacht.Den derartig aufzumischen,das der dabei draufgeht,find ich auch nicht richtig,keine Frage,liegt aber im Bereich des Möglichen,wenn der sich wie blöd wehrt.Was sollte man daraus lernen,wenn ein Polizist halt stop sagt,ist halt stop die angesagte Reaktionsvariante.Alles Andere kann und wird zu Mißverständnissen führen,die dann unabsehbare Folgen nach sich ziehen können.
Erstes Fehlverhalten liegt bei Opfer,wenn ich das richtig mitbekommen hab,ist der sogar auf die Beamten losgegangen,also von daher gemach, gemach,so etwas zieht immer eine Ermittlung der Inneren nach sich,wenn die Beamten etwas grob falsch gemacht haben,wird man das erfahren.Sie haben ihn zumindest nicht gleich über den Haufen geballert,sondern versucht ihn so zu bekommen.Wenn ich bei Festnahme Widerstand leiste,muss ich in Kauf nehmen,dabei Beulen und Keulen abzubekommen.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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18.02.2014 19:00 Uhr von OO88
 
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in der kürze liegt die würze
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18.02.2014 19:24 Uhr von ar1234
 
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Wenn 5 Polizisten einen Mann bis zum Abhimmeln verprügeln müssen, um ihn festnehmen zu können, dann ist da definitiv was falsch.
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18.02.2014 19:52 Uhr von Humpelstilzchen
 
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So ist das, wenn nicht miteinander geredet wird, sondern immer gleich voll druff! Da können die sich stundenlang gegenseitig auf die Schultern klopfen, die Helden!
Wie wird sowas dann begründet? Es geschah in der Hitze des Gefechts? Oder wie?
Ein Wunder, das der nicht noch von hundert Schüssen zersiebt wurde!
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18.02.2014 22:07 Uhr von Peter323
 
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Polizisten werden dafür bezahlt den Arsch hinzuhalten.
Zu fünft jemanden niederprügeln kann jeder und ist keine Kunst.
Die Fachkraft sollte Jemand unverletzt festnehmen können und das auch alleine oder zu zweit.
Die haben einfach drauflos gehauen, wie die Tiere, selbst als der schon am Boden war weitergekloppt.
Das kenn ich von unzähligen Realaufnahmen aus US Polizei Autos und Sicherheitskameras. Das ist dort leider sehr verbreitet mit den Polizei Schlägern.

Hier in Deutschland isses noch nicht so krass, hier sind sie nur sehr derb mit ihrer Sprachwahl (Nach Motto: Ich Gott du nichts) und durchsuchen willkürlich Wohnungen, aber zusammenhauen tun die noch keinen. Die deutschen Polizisten sind eher einfach nur Machtmenschen, wollen Macht ausüben und fühlen sich gut dabei.
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19.02.2014 09:10 Uhr von PeterLustig2009
 
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Sehe es auch so. Er widersetzt sich der Verhaftung (wahrscheinlich auch tatkräftig) und kassiert ein bissl Prügel.

Dass er daran stirbt ist tragisch aber da niemand die Umstände kennt gleich das USA-Bashing betreiben ist sehr gewagt
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19.02.2014 11:06 Uhr von gali_leo
 
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Na im Land der Schießwütigen und Waffenfetischisten wirste du ja schon geteasert, wenn du aus Sicht der Polizisten zu "aggresiv" sprichst...

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