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Fall Edathy: Zurückgetretener Hans-Peter Friedrich schimpft auf "Winkeladvokaten"

Der wegen der Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy zurückgetretene Minister Hans-Peter Friedrich schaltet nun auf Angriff um.

Er steht nach wie vor dazu, keine Fehler gemacht zu haben, als er die SPD-Spitze über die Kinderporno-Ermittlungen informierte und er verbitte sich deshalb jeglichen Vorwurf.

"Es war meine Pflicht das zu machen - ich kann das gar nicht verstehen, wie man das anders sehen soll, es sei denn, man ist Winkeladvokat oder Rechtspositivist", so Friederich.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kinderpornografie, Hans-Peter Friedrich, Sebastian Edathy
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 15:32 Uhr von Borgir
 
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Rechtspositivist...also ein Verfechter des Rechtes....und er kann nicht verstehen, dass ein Verfechter des Rechtes das logischweise kritisiert, was er da gemacht hat. Sorry, aber der Mann ist noch untragbarer, als man gedacht hat. Und trotzdem findet er den Weg zurück nach Berlin.....und Frau Merkel ist tatsächlich der Meinung, dass der Bürger nur wegen Edathy den Glauben an den Rechtsstaat verloren hat.....das ist alles nur ein kompletter Witz....ein Drehbuchautor mit größter Fantasie könnte sich sowas nicht mal im Ansatz ausdenken.
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18.02.2014 19:48 Uhr von ElChefo
 
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Borgir

"Rechtspositivist" hat wenig mit "Verfechter des Rechts" zu tun. Nur, weil man Anhänger der normativen anstatt der faktischen Rechtsphilsophie ist, ändert das nichts am Status.

Nichstdestotrotz ist das Verhalten dieser Person für einen Rechtstaat mit diesem Anspruch, wie es Deutschland nun mal ist, unerträglich. Die Zeile mit dem Winkeladvokaten und Rechtspositivisten ist da noch harmlos. Der wahre Bruch findet schon vorher statt, in der lahmen Ausrede, warum er getan hat, was er tat - ohne jegliches Unrechtsbewusstsein. Dieser Mensch hat entschieden, dass seine Sicht und sein Dafürhalten auch gleichzeitig sowohl für die Koalition und für das Volk das "Richtige" ist. Das er damit selbst das Gesetz in die Hand genommen, gedehnt und gebrochen hat, kommt ihm nicht ansatzweise in den Sinn. Damit ist er für jegliche politische Verantwortung untragbar.

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