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München: Mann erhält 13 Jahre Haft, weil er seine Freundin totschlug

Im Januar 2013 hatte ein 35-jähriger Mann seine Freundin geschlagen, getreten und im Kreis herumgeschleudert. Die Frau starb später an ihren Verletzungen. Der Täter hatte erst einen Tag später den Notarzt verständigt.

Die Staatsanwaltschaft forderte wegen Mordes lebenslange Haft. Doch die Richter des Gerichts sahen das nicht so.

Sie verurteilten den Mann, der geständig war und sich bei den Angehörigen entschuldigte, wegen Totschlag zu 13 Jahren Haft.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Haft, Freundin, Notarzt
Quelle: www.arcor.de

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18.02.2014 15:05 Uhr von ar1234
 
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Die 13 Jahre sind meiner Meinung nach noch viel zu milde, wenn man bedenkt, dass er die Freundin so schwer verletzte und einen Tag so liegen ließ. Das ist grausam und pervers.

Seine heuchlerischen Entschuldigungen ect. sollte man nicht für voll nehmen. Denn immerhin hatte er etliche Stunden gewusst, dass sie von ihm ziemlich übel zugerichtet worden ist, und nichts getan. Vermutlich konnte er sogar noch seelenruhig schlafen!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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