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Frankfurt: Beihilfe zum Völkermord - Mann aus Ruanda erhält 14 Jahre Gefängnis

In Frankfurt am Main endete jetzt der Prozess gegen einen einstigen Bürgermeister aus Ruanda. Dem in Deutschland lebenden Angeklagten wurde vorgeworfen, 1994 an einem Massaker in einer Kirche beteiligt gewesen zu sein.

Der Mann war wegen Beihilfe zum Völkermord in Ruanda angeklagt. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf lebenslange Haft. Die Verteidigung des Mannes dagegen wollten einen Freispruch.

Die Richter schickten den Mann jetzt für 14 Jahre in Haft.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Frankfurt, Völkermord, Beihilfe, Ruanda
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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