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Frankfurt: Beihilfe zum Völkermord - Mann aus Ruanda erhält 14 Jahre Gefängnis

In Frankfurt am Main endete jetzt der Prozess gegen einen einstigen Bürgermeister aus Ruanda. Dem in Deutschland lebenden Angeklagten wurde vorgeworfen, 1994 an einem Massaker in einer Kirche beteiligt gewesen zu sein.

Der Mann war wegen Beihilfe zum Völkermord in Ruanda angeklagt. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf lebenslange Haft. Die Verteidigung des Mannes dagegen wollten einen Freispruch.

Die Richter schickten den Mann jetzt für 14 Jahre in Haft.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Frankfurt, Völkermord, Beihilfe, Ruanda
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 14:39 Uhr von Rammar
 
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versteh ich das richtig?
14 jahre haft in einem deutschen gefängniss für eine tat die er in ruanda beging?
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18.02.2014 14:42 Uhr von angelina2011
 
+2 | -0
 
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Was droht dem Kerl wohl, wenn man ihn nach Ruanda schickt.
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18.02.2014 14:42 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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@blubb42

Das Jahr mehr hätte es gebracht?

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