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Studie: Darum erinnern sich manche Menschen an Träume, andere aber nicht

Wissenschaftler aus Frankreich haben herausgefunden, aus welchem Grund sich manche Menschen an ihre Träume erinnern können und andere nicht. Die Menschen, die sich erinnern können, würden sensibler auf Reize von außen reagieren und nachts öfter aufwachen.

Das nächtliche Aufwachen sei eine wichtige Voraussetzung dafür, sich an Träume erinnern zu können, so die Wissenschaftler.

Die Forscher untersuchten dabei 41 Freiwillige mittels einer Positronen-Emissions-Tomographie, bei der die Gehirnaktivitäten gemessen wurden. Gute "Erinnerer" wiesen eine größere Aktivität im medialen, präfrontalen Cortex auf.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Traum, Erinnerung, Reiz
Quelle: www.aponet.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 14:04 Uhr von Frekos
 
+3 | -4
 
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Kann ich ebenfalls bestätigen - Scheint wirklich so zu sein - Jetzt bleibt noch zu klären , ob auch psychische/physische bedingte Krankheiten die die Denkweise betreffen KÖNNEN - mitunter ein Faktor sind.
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18.02.2014 14:07 Uhr von Darkness2013
 
+9 | -3
 
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Und wie passe ich da rein, Ich penne Nachts durch da könnte ne Bombe explodieren und ich würde nicht Aufwachen aber ich kann mich an fast alle Träume erinnern.
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18.02.2014 14:16 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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@Darkness, die News berichtet lediglich vom aktuellen Wissensstand. Sicher gibt es noch mehr, was herauszufinden gilt. Meiner Ansicht nach gibt es grundsätzlich zwei Arten von Menschen, und zwar solche, die von dieser Ebene sind, und solche, die sich in diese Ebene hineinklinken. Die, die von dieser Ebene sind, durchlaufen eine Daseinsform, die mit dem Inventar einer Einrichtung oder Umgebung vergleichbar sind, die anderen, die sich einklinken, sind quasi gedopt mit besserer und verschärfter Wahrnehmung und allen möglichen anderen Modifikationen betreffend der Sinne.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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18.02.2014 14:53 Uhr von ted1405
 
+11 | -0
 
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Hmm ...

nach meinen Erfahrungen ist es sehr stark davon abhängig, ob man sich direkt nach dem Aufwachen das gerade noch geträumte sofort nochmal in die Erinnerung holt oder nicht.

Wenn ich NICHT nochmal über den Traum nachdenke, dann vergesse ich den Inhalt sehr schnell und kann mich kurz darauf an nichts mehr erinnern.
Wenn ich darüber nachdenke, dann bleibt zumindest dieser Teil, über welchen ich nachdachte, auch in meiner Erinnerung erhalten.

Ob ich nachts aufwache oder nicht ist dabei eigentlich ziemlich bedeutungslos.
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18.02.2014 14:58 Uhr von Read3R
 
+2 | -0
 
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Hmm, trifft in meinem Fall etwas anderst zu.
Ich bin ein sehr Emotionales wesen, schlafe aber meist durch, und erinnere mich dennoch hin und wieder an Träume.
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18.02.2014 16:06 Uhr von Frekos
 
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@Biblio:
Verschärfte Sinne so wie Asperger* betroffene und MS Patienten

*Wobei hier von der Autismus SPEKTRUM Störung deutlich zu unterscheiden ist das nicht Jeder der AS hat, auch so Sensible Sensorik besitzt.

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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18.02.2014 16:22 Uhr von keineahnung13
 
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ich kann mich auch daran erinnern. Manche sind aber so Krass das ich da denke das ist Real, bis ich aufwache.
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18.02.2014 18:19 Uhr von Jaegg
 
+0 | -0
 
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Das was im Nexus passiert, bleibt im Nexus. Das wissen wir doch spätestens seit ST Voyager. :D
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18.02.2014 20:31 Uhr von Biblio
 
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@Frekos,
Asperger, Autismus und andere Diagnosen sind NeuroNeuzeit.
Menschen mit diesen Eigenschaften muss es seit Anbeginn der Menschheit gegeben haben. Ich verstehe nicht, wie sich die normale Masse herausnehmen kann, Menschen, die spezialisiert sind, Insel- und Hochbegabungen besitzen, zugegeben, zu Lasten der intermenschlichen Funktion, einen Krankheitsstempel aufdrücken zu dürfen.

Es ist in Ordnung, wenn bestimmte, sonderfunktionale Menschen in normalgesellschaftlichen Kreisen keine Andockpunkte finden, denn dass müssen sie auch nicht. Für solche Menschen zählt allein, was sie bewerkstelligen. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, das notwendige Rüstzeug entwickelt oder die nowendige Entwicklung bis dahin abgeschlossen, das richtige oder notwendige tun und weiterziehen ... das ist wichtig im Leben besonderer Menschen, die etwas verändern und große Dinge bewegen, hier oder dort zum richtigen Zeitpunkt das richtige Ereignis auslösen und eine Kettenreaktion in Gang bringen, die der gesamten Menschheitsentwicklung eine neue Marschroute bringt.

Asperger, Autisten und andere, scheinbar neuronal beeinträchtigte Menschen sind in Wahrheit Chirurgen, die ganz akribisch Krankheitsbilder der Menschheit behandeln ... also die derjenigen, welche ihre Helferlein als "krank" oder "gestört" bezeichnen. Natürlich wäre für einen Menschen, der unter einem solchen Syndrom auch im wahrsten Sinne des Wortes "leidet" nichts schöner, als völlig normal und emotional geleitet, seinen Gefühlen jederzeit freien Lauf lassend, durchs Leben zu spazieren, aber es geht eben nicht. Emotionalität geht gegen Gunsten von Objektivität, Logik und Entscheidungsvermögen. Solange Asperger und Autisten jeweils noch etwas wichtiges von enormer Tragkraft zu leisten haben, können sie sich nur geringfügig Emotionen leisten. Es ist ja wirklich schön, dass Menschen emotional leben können, aber das können sie nur in einer logisch durchstrukturierten Umgebung ... oder glaubt hier ernsthaft einer, das gesamte Konstrukt der Lebensumstände, die Form der Materie, Buchstaben und Zahlen, Gesetze, Regeln etc. seien dem bloßen Zufall entsprungen ... Nein, ist es nicht. Alles ist geplant und durchgeführt. Alles hat einen Sinn, nichts geschieht zufällig, so auch keine Wahrnehmung und auch keine von Außenstehenden als "Störung" gekennzeichnete Leidenszeit. Normalos sollten ihrem Schöpfer danken, dass es sonderbare Menschen gibt, die leben, um einem Zweck zu dienen, anstatt sorglos die Eier zu schaukeln. IHR seid nicht einzig und allein und WIR sind nicht einzig und allein, niemals. Ihr KÖNNT so vieles tun, wir MÜSSEN so vieles tun. Wenn wir eure Wohnungen betreten, sehen wir in der Einrichtung, den Bildern an der Wand, der Tapetenfarbe und dem -muster sofort, wer ihr seid, was ihr tut und wenn ihr unsere Lebensumgebung betrachtet, seht ihr keine Zusammenhänge und könnt euch kein Bild machen, ganz einfach deswegen, weil wir keine Zeit für solche Dinge haben, keine Zeit für Schmuck und Schönheit, keine Zeit für Selbstdarstellung, keine Notwendigkeit. Wir existieren abgeschieden und leise im Hintergrund eurer heilen Welt und verrichten unsere Arbeit.
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19.02.2014 07:44 Uhr von DEvB
 
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@alle die meinen sie würden Nachts durchschlafen:

Das tut ihr nicht!

Jeder Mensch wacht nachts ca. 10-40 mal auf. Man ist dann tatsächlich wach, schläft aber schnell wieder ein und erinnert sich am nächsten Tag nicht mehr dran. Ich vermute, dass vor allem dieses unbewußte Aufwachen in der News gemeint ist... D.h. ihr könnt der Meinung sein durchzuschlafen, trotzdem oft aufwachen und euch so an Träume erinnern...

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