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John Travolta zum 60.Geburtstag: Torte, Scientology und sein toter Sohn

John Travolta ist 60 geworden. Zum Geburtstag gab es eine Torte in Form eines Flugzeugs .Er ist Vater von Ella und Benjamin und des verstorbenen Jetts. Jett starb 2009.

John Travolta sagt, nach dem Tod von Jett wollte er nicht mehr aufstehen. Es sei, der Tod sei das Schlimmste in seinem Leben gewesen.

Aber Scientology habe mit ihm die Techniken für Verlust und Trauer durchgearbeitet. Scientology hätte mehr als ein Mal sein Leben gerettet.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Geburtstag, Scientology, John Travolta, Torte
Quelle: www.mirror.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 14:14 Uhr von hede74
 
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Seinem Sohn hat Scientology definitiv nicht das Leben gerettet. Im Gegenteil, sein kranker Sohn wäre wahrscheinlich noch am Leben, hätte er eine ordendliche ärztliche Behandlung bekommen statt Sauna und Vitamine:

http://www.tagesanzeiger.ch/...
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18.02.2014 14:15 Uhr von LuisedieErste
 
+4 | -3
 
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der Witz ist:

inzwischen wird er auch zu einer tragischen Figur, wie Shelly Miscavige, Opfer eines Systems, das sie aber auch beide vertreten...

wenn einer tagelang nicht mehr aufstehen will, wäre dann nicht mal ein Psychologe eine gute Idee?

da die ja aber bekanntermassen Gegner von Psychologen sind, Tom Cruise sich sogar mal gegen Medikamtente bei Frauen geäussert hat, die nach der Geburt Depressionen haben...was auch Auswirkungen auf das Verhalten der Mutter gegenüber dem Kind haben kann...

in diesem Fall war es der Tod eines Kindes und auch kein Psychologe

auf mich macht John Travolta auf keinem Foto, in keinem Artikel einen unbeschwerten glücklichen Eindruck

aber das ist nur meine Meinung

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag...
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20.02.2014 20:46 Uhr von hede74
 
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Und wieder ein typischer "Es ist Donnerstag und ich muss noch Punkte für meine Statistik sammeln" Kommentar von Moser. Wie immer natürlich nach dem typischen Scientology Muster, alle Fakten ignorieren, selbst natürlich auch keine bringen, halt das übliche Mimimi, alles unfair, alles sich gemein buäh...
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21.02.2014 21:14 Uhr von Kostello
 
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Dann ist er im selben Jahr geboren worden, in dem die Scientology gegründet wurde. Das ist sicher kein gutes Omen für ihn.

Wenn sein Sohn nicht gestorben wäre, dann hätte er keinen Beistand von Scientology gebraucht. Hier wird noch auf makabere Weise für Scientology geworben. Eine OT5 sagte mal zu mir, dass auch Scientologen traurig sind, wenn ein lieber Verwandter stirbt. Aber nicht zu lange.

Mir ist das auch mal vor acht Jahren passiert, dass ich mit dem Hinterkopf auf dem Badewannenrand gefallen bin. Ich bin da von denen auf eine Veranstaltung noch England gelotst worden. Mein Bett war belegt, so dass ich in der Hotel-Longe übernachten musste. Ich dachte, dass dies vielleicht so eine Art Bestrafung von denen sein soll. Dann hörte ich aber von anderen Scientologen, dass die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und ihre Reisen selbst organisieren. Ich habe die dann am nächsten Tag Hals-über-Kopf verlassen und in einen anderen Hotel eingecheckt. Da kam ich nicht mit der Wasserregulierung bei der Dusche klar, übergoss mich mit heißem Wasser und bin ausgerutscht. Normalerweise plane ich meine Aktionen im Vorraus, sammel Informationen. Da kam ich mir vor, dass ich durch deren Handhabung keine Kontrolle über mich hatte, so dass mir so etwas passieren konnte.

Mittlerweile gibt es auf deren Hompage Online-Kurse. Dort kann man erfahren, was die über Organsion sagen:

http://www.scientology.de/...

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