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All-inclusive als Marketing-Gag - Reiserechtler warnt vor zu hohen Erwartungen

Ein Reiserechtler hat erläutert, dass eine All-inclusive-Reise auch nicht mehr als drei Hauptmahlzeiten und eine Auswahl an Getränken biete. Mehr dürfe man auch nicht erwarten. All-inclusive sei, im Gegensatz zu Voll- oder Halbpension, kein genormter Standard, so der Reiserechtler weiter.

"Die Faustregel ist: Wenn ich keine Lebensmittel hinzukaufen muss, ist es bereits All-inclusive", so Holger Hopperdietzel von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht. Richter hätten laut einiger Urteile an All-inclusive-Pakete keine hohen Anforderungen geknüpft.

Genauso hätte man keinen Anspruch auf zum Beispiel Marken-Cola oder Speisen à la Carte. Man könne immer nur einklagen, was auch in einem Reisevertrag vereinbart worden sei.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Klage, Marketing, Gag
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2014 14:35 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -1
 
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Wenn ich AI buche, erwarte ich einen bestimmten Standard.
Das, was der Reiserechtler da aufführt, ist schlicht Vollpension. Und AI muss sich davon deutlich abheben.

Dazu gehören gratis Snacks am Nachmittag und mindestens unbegrenzt kostenlose non-alkoholische Getränke.
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18.02.2014 15:50 Uhr von charlesmanson
 
+0 | -0
 
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@no_trespassing: Dein Anspruch <-> rechtliche Wirklichkeit
@Zeus35: Bedingt... sich an den gesetzten Frühstückstisch zu setzen ist schon was anderes als alles selbst machen zu müssen.

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