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Windräder auf See - Bundesbehörde kann neue Anträge nicht alle genehmigen

Wie das Bundesamt für Schifffahrt und Hydrografie berichtet hat, wird es auf See in Sachen Windparks eng. Die Behörde kann schon nicht mehr alle Anträge genehmigen, neue Windparks auf See zu bauen.

Grund für die Einschränkungen im Bau ist das Erreichen der vorgegebenen Energiemengen. Bis 2020 will Sigmar Gabriel als Bundeswirtschaftsminister das Ziel von 6,5 Gigawatt Strom erreichen. Bis zum Jahr 2030 sollen es dann 15 Gigawatt sein.

Laut Berechnungen der Behörde sind aber schon elf Gigawatt Leistung erreicht, wenn die 33 genehmigten Windparks ans Netz gehen. Danach benötige man nur noch 500 bis 1.000 Windräder auf See, um die Vorgaben der Politik zu erreichen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strom, See, Sigmar Gabriel, Windpark, Windrad
Quelle: www.shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 19:29 Uhr von Borgir
 
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Was soll das denn? Was sind das denn für Vorgaben? Das ist eine Investitionsbremse, nicht mehr. Sollen die Unternehmen doch bauen wenn sie wollen. Wenn Energiewende dann richtig.
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17.02.2014 19:54 Uhr von Blitzableiter666