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Dänemark stellt Tierrecht über Religion: Rituelles Schlachten verboten

Bei rituellen Schlachtungen von Tieren nach religiösen Vorschriften wurde in Dänemark bisher die EU-Richtlinie ausgesetzt, wonach diese vorher betäubt werden müssen. Dänemark hat sich nun jedoch dagegen entschieden.

Dänemarks Agrarminister Dan Jorgensen unterschrieb ein Gesetz, wonach Tierschlachtungen nach religiösen Riten verboten sind.

Jüdische und muslimische Vertreter protestierten im Vorfeld gegen das Gesetz, Jorgensen argumentierte dagegen: "Tierrechte kommen vor der Religion."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dänemark, Religion, Schlachten, Tierrecht
Quelle: www.focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 19:05 Uhr von HumancentiPad
 
+74 | -4
 
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"Tierrechte kommen vor der Religion."
Stimmt sehe ich genau so!
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17.02.2014 19:57 Uhr von Blitzableiter666
 
+15 | -4
 
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Da wird der Jorgensen wohl bald Besuch aus dem Gelobten Land bekommen. Ich tippe vorab mal auf Unfall oder Selbstmord.
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17.02.2014 19:57 Uhr von aminosaeure
 
+9 | -2
 
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Mist, habe vdie News ersehentlich negativ bewertet, fühl dich mit Doppelplus bewertet...
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17.02.2014 20:00 Uhr von Novaspace
 
+27 | -1
 
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"Tierrechte kommen vor der Religion."
Richtig so......ich hoffe,andere Länder folgen!
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17.02.2014 20:47 Uhr von DrGonzo87
 
+13 | -2
 
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Daumen hoch für Dänemark!

Schön, dass der erste Schritt gegen "Religions-Extrawürste" gemacht wurde.

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
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17.02.2014 20:55 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -5
 
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"Da wird der Jorgensen wohl bald Besuch aus dem Gelobten Land bekommen. Ich tippe vorab mal auf Unfall oder Selbstmord. "

Muss nicht unbedingt sein. Solange er nicht irgendeinen libanesischen Clan anpisst braucht er davor keine Angst haben. Die Moslems haben eine starke Lobby, irgendwelche Nachwuchspolitiker die nach Macht und Geld gieren gibts genug und die könnten einfach arangieren das man KiPo auf seinen Rechner findet oder eine Frau die von ihm vergewaltigt wurde, es gibt soviele subtile Sachen in unserer ehrenwerten westlichen Gesellschaft ;)
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17.02.2014 21:11 Uhr von malutka
 
+14 | -1
 
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Finde ich gut, dieses Verbot gibt es auch in der Schweiz. Leider werden die Schächtungen nun in Frankreich durchgeführt und das Fleisch wieder eingeführt. Solange nicht alle am selben Strick ziehen, finden die immer einen Ausweg.
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17.02.2014 21:35 Uhr von Gimpor
 
+4 | -12
 
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Also, wenn sie es wirklich ernst meinen würden und im gleichen Zuge auch Massentierhaltung verbieten würden, dann würde ich dem voll zustimmen. Ich glaube aber viel mehr, dass der Grund des Verbotes ein anderes war...
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18.02.2014 00:25 Uhr von Revej
 
+3 | -0
 
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Falls es welche von euch vergessen haben, hier mal ein Artikel als Erinnerungsstütze, die Dänen wissen nicht ob sie tierlieb sein sollen oder nicht:
http://www.theintelligence.de/...
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18.02.2014 00:32 Uhr von Borgir
 
+4 | -2
 
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So etwas erwartet man von diesem Land gar nicht, wo Hunde willkürlich eingeschläfert und Giraffen erschossen werden....
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18.02.2014 01:20 Uhr von bpd_oliver
 
+12 | -2
 
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Hoffentlich ziehen andere Länder nach und stellen auch die Menschenrechte über die Religion, damit das rituelle Schlachten von Kinderpenissen ein Ende hat.
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18.02.2014 09:49 Uhr von Klugbeutel
 
+10 | -2
 
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Sehr vernünftig, keine Sonderrechte für Drecks-Religionen!
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18.02.2014 09:50 Uhr von Klugbeutel
 
+8 | -0
 
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Genauso sollten Beschneidungen als Verstümmlung verboten werden
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18.02.2014 10:11 Uhr von dagi
 
+4 | -0
 
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da lebt die deutsche wirtschaft wieder auf !! alle zum schächten und beschneiden nach deutschland, das ist hier zwar auch verboten außer für ..........!
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18.02.2014 10:44 Uhr von Vargavinter
 
+3 | -0
 
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Man sollte generell gesunden Menschenverstand über Religion stellen.
Dieses Problem lässt sich aber nur durch Bildung und Aufklärung, nicht mit Bomben und Gewalt, lösen.
Wichtig ist dabei seinen Standpunkt zu wahren und jeglichen religiösen Extremismus im Keim zu ersticken und vor allem keine falsche Toleranz gegenüber dieser intoleranten und menschenverachtenden Ideologie zu zeigen.
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18.02.2014 11:01 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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Da sollten sich alle ein Beispiel dran nehmen jedes recht kommt vor Religion.
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18.02.2014 11:29 Uhr von trakser
 
+2 | -0
 
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@Drachenmagier

> ... da es gegen EU Recht verstößt.

Das Gegenteil ist der Fall. "Die EU-Richtlinie ausgesetzt" bedeutet, dass sie als unwirksam betrachtet wurde. Dänemark hat sich nun jedoch entschieden, die EU-Richtlinie nicht mehr als unwirksam zu betrachten. Die EU-Richtlinie besagt, das Tiere vor der Schlachtung betäubt werden müssen.

@Hugo.Broetchen

> Sämtliche Länder um uns herum machen bessere Politik als unsere Pfeifen.

Auch in Deutschland ist die Schlachtung von unbetäubten Tieren verboten. Aufgrund obiger EU-Richtlinie.


Die Argumentation "Tierrechte kommen vor der Religion" kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Natürlich kommen auch meiner Meinung nach Tierrechte vor der Religion. Besser finde ich aber das Argument "Es gibt keine religiöse Pflicht, Fleisch zu essen. Ein Verbot der Schlachtung von unbetäubten Tieren verstößt also garnicht gegen die Religionsfreiheit".

[ nachträglich editiert von trakser ]
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18.02.2014 11:32 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Wer aus Blödheit meint, es würde einen großen Unterschied machen, bzw. es wäre besser, wenn Tiere beim Töten gequält werden, dem muss von Menschen mit Vernunft eben ein Riegel vorgeschoben werden. Bin ich voll und ganz dafür. Religion rechtfertigt nicht alle Amoralitäten.
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18.02.2014 12:59 Uhr von GroundHound
 
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Bravo!
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18.02.2014 22:46 Uhr von Fomas
 
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@ .gilmesch.

Im Grunde hast du Recht. Die gängige Massentierhaltung ist das Letzte und sehr amoralisch. Tiere in Massen umzubringen ebenso. Aber es ist trotzdem noch ein Unterschied, wenn ich die Tiere schon esse und töte, ob ich sie schnell töte, oder ob ich sie noch extra lange leiden lasse im eigentlichen Todeskampf.

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