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Bundesbank: Immobilien in deutschen Ballungsräumen häufig überbewertet

Die Bundesbank erklärt, dass Immobilien in deutschen Großstädten durchschnittlich um ein Viertel zu teuer sind.

Das Institut spricht von einer anhaltenden Nachfrage bei einem immer noch knappen Immobilienangebot und gleichzeitig geringen Finanzierungszinsen. Wohnimmobilien in Städten sind so in 2013 durchschnittlich um 6,25 Prozent teurer geworden.

Die Bundesbank erklärte, dass bisher aber die Gefahr einer Immobilienblase nicht gegeben ist, dauerhaft aber auch nicht auszuschließen sei.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Immobilie, Bundesbank, Überbewertung
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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