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Stockholm: Polizei chattet offen auf WhatsApp über Ermittlungsdetails

Der Stockholmer Polizei ist eine peinliche Panne unterlaufen, als sie ungesichert über das Chatprogramm WhatsApp über Ermittlungsdetails plauderte.

Ein Beamter lud versehentlich andere User zum Mitlesen ein und so konnten Fotos und Akten von Unbeteiligten eingesehen werden.

Die Polizei entschuldigte sich zwar, verteidigte aber das Nutzen von WhatsApp, da man ein schnelles Medium zum Austausch mit den Kollegen benötigt hätte: Im Dienst hätten sie kein entsprechendes Hilfsmittel zur Verfügung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Panne, WhatsApp, Stockholm
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 17:18 Uhr von httpkiller
 
+11 | -2
 
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Im Dienst hätten sie kein entsprechendes Hilfsmittel zur Verfügung.

=

Im Dienst will man für die entsprechenden Hilfsmittel kein Geld ausgeben.

Schon im Privatumfeld ist WhatsApp grenzwertig. Da muss nur einmal der Dienst gehackt werden.
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17.02.2014 17:21 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -9
 
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Sagt mal ticken die noch ganz sauber? Ermittlungsdaten über einen ungesicherten amerikanischen Server zu schicken? Was fällt diesen Dummfinken eigentlich ein? Scheinbar nicht viel...
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17.02.2014 17:35 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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@Rechtschreiber

Wenn wir uns deine Beiträge so ansehen bist du auch nicht gerade der hellste Stern am Firmament.

b2t
Hier zeigt sich eins der Problem heutzutage, der Staat ist in jeder Hinsicht zu faul und hält nicht schritt.

Die Kommunikation in Gruppen ist mit WA leider wirklich gut und schnell. Man muss nicht lange friemeln und hat was man will. Gleiches gilt für z.B. die Kommunikation bei Facebook. Lehrer und Schüler sind dort und können schnell und unkompliziert kommunizieren.

Der Staat verbietet das jetzt alles anstatt dafür zu sorgen das ein gleich schnelles Kommunikationsmittel aufgesetzt oder entwickelt wird.

Allerdings weiß ich gerade nicht wie der letzte Absatz über Blackberry einzuordnen ist. Sind Blackberry Geräte zugelassen weil es Bereits einen Blackberry Enterprise Server gibt? Oder wäre es nur möglich so einen Aufzusetzen weil zugelassen. Für den ersteren Fall wäre es, denke ich, möglich den Blackberry Messenger(BBM im Store) in die Infrakstruktur einzubinden. Dann hätte man das sichere Kommunikationsmittel, das eigentlich genau so gut wie WA funktioniert.
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17.02.2014 21:07 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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@Draculeptes: Sowas bezeichnet man als Anpassungsfähigkeit ;-)
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18.02.2014 00:24 Uhr von Peter323
 
+3 | -0
 
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Whatsapp steht seit Jahren in der Kritik ungesichert zu sein.

Für private Gespräche oder Smalltalk absolut okay, für hochbrisante unter Verschluss zu haltende Akten oder Ermittlungsergebnisse aber definitiv nicht.
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18.02.2014 07:30 Uhr von Rechtschreiber
 
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@Peter: 8 von 10 idioten sehen das anders. Ich hoffe das sind nicht welche von denen, die sich über die nsa spionage aufgeregt haben. Sonst wäre das mal so richtig peinlich.

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