17.02.14 12:54 Uhr
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Urteil: Spende an Papst von Steuer nicht absetzbar

Eine Steuerberatungs-GmbH hatte dem Papst einen Scheck über 50.000 Euro als Spende übergeben und wollte diesen von der Steuer absetzen.

Das geht jedoch nicht, urteilte das Finanzgericht Köln (Az.: 13 K 3735/10).

Empfänger der Spende war der Vatikanstaat und nicht die Katholische Kirche in Deutschland, so die Richter. Die Spende ging somit nicht an eine juristische Person des öffentlichen Rechts.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Steuer, Papst, Spende
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 12:58 Uhr von blade31
 
+11 | -0
 
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Als würde man einem Milliardär Geld spenden...
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17.02.2014 13:13 Uhr von Blitzableiter666
 
+8 | -0
 
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Das wird dann nach dem Tod mit dem himmlischen Finanzamt verechnet. Also Quittung aufheben.
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17.02.2014 13:49 Uhr von hede74
 
+3 | -0
 
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Selbst schuld, der Papst selbst braucht kein Geld. Aber er setzt sich sehr für Arme ein. Hätten die ihn doch einfach gefragt, für welches soziale Projekt er gerne Geld hätte und alles wäre gut.
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17.02.2014 15:50 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
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Der Spender sollte den Papst anschreiben. So wie ich den einschaetze, wuerde er ihm den ganzen Betrag wieder zurueck ueberweisen, samt Kosten die durch diese Klage entstanden sind.
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17.02.2014 15:50 Uhr von langweiler48
 
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Der Spender sollte den Papst anschreiben. So wie ich den einschaetze, wuerde er ihm den ganzen Betrag wieder zurueck ueberweisen, samt Kosten die durch diese Klage entstanden sind.
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17.02.2014 23:36 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Einer "Steuerberatungs GmbH".
Die hätten das doch wissen müssen.
Beim lesen der Überschrift war mir diese Erklärung schon klar.

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