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Gewinn der Deutschen Bahn soll um über 50 Prozent geschrumpft sein

Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, dass der Gewinn der Deutschen Bahn um über 50 Prozent geschrumpft ist.

Der Gewinn der Bahn lag im Jahr 2012 noch bei 1,5 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr sollen es nur noch rund 650 Millionen Euro sein.

Die Deutsche Bahn wollte sich dazu nicht äußern. Ende März wird die Bilanz des Unternehmens veröffentlicht werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Prozent, Bahn, Deutsche Bahn, Rückgang
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 13:17 Uhr von Blitzableiter666
 
+3 | -1
 
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Ob die Fahrgäste auch geschrumpft sind, ist nicht überliefert. Die Anzahl der Schrumpflinge auf jeden Fall.
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17.02.2014 13:41 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
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Nuja, jetzt mussten sie ja mal was investieren....
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17.02.2014 13:45 Uhr von inabauer
 
+1 | -2
 
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Wer fährt heute überhaupt nach Bahn?

Eig. nur, wenn es überhaupt nicht ander geht...

Für den Fernverkehr gibt es immer Mitfahrgelegenheiten und Fernbuslinien. Erstere sind nicht nur preislich bei 1/3 des regulären Bahnpreises, sondern auch noch häufig deutlich schneller und komfortabler, da man nicht ständig umsteigen muss...
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17.02.2014 13:50 Uhr von White-Tiger
 
+7 | -0
 
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Dann müssen sie wohl weiter die Preise erhöhen :)! Weil je höher der Preis desto mehr benutzen die Bahn ;)!
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17.02.2014 13:53 Uhr von d1pe
 
+6 | -1
 
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Jetzt wird schon gemeckert, wenn der Gewinn schrumpft. Nur noch 650 Millionen Euro Gewinn ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Was erwarten die eigentlich? Dass der Gewinn von Jahr zu Jahr linear ansteigt?
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17.02.2014 14:13 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -1
 
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sollten mal Fahrpreise senken^^ würden mehr Leute fahren^^

Wo ich mal Zug fahren musste, weil meine Karre gerade mal bisl brennen musste, war eine Strecke schon teurer, wo ich locker den ganzen Tag fahren konnte bzw noch umweg fahren zur Dönerbude^^
Nächste ist wenn von Arbeit komme kanns sein das locker eine Stunde auf dem Bahnhof stehe... früh ging ja noch, außer das noch locker 20 min latschen musste^^ nur um nach Hause zu kommen, wäre bei mir nicht ganz so toll....
Nebenkosten habe ich jetzt aber nicht eingerechnet.

Aber wäre es viel Günstiger als wenn ich den Sprit verfeuern würde, würde ich mir es überlegen, obwohl vielleicht eine Stunde von meiner nicht vorhandenen Zeit rumstehen müsste.

Aber so müssen die sich nicht wundern bei den Preisen....
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17.02.2014 14:36 Uhr von Knutscher
 
+6 | -1
 
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Facharbeiter wie Ronald Pofalla sind eben nicht billig. Jahresgehalt, Boni, Dienstwagen, etc. gibt es eben nicht zum Nulltarif.
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17.02.2014 15:03 Uhr von Rongen
 
+3 | -1
 
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Wenn man bedenkt wie solche Dienste wie Mitfahrgelegenheit und co. sprießen überrascht mich das nicht wirklich. Die Preise bei der Deutschen Bahn sind unglaublich hoch, für mich eigentlich schon Wucher, Gladbach - Köln 3,90 € das sind grob 10 DM. Es ist ja inzwischen schon so das Fliegen oder ein Mietwagen billiger sind als ein Bahnticket. Der drecks Mehdorn hat die in Grund und Boden "gewirtschaftet" wird man wohl bald retten müssen und dann wird sie wieder Verstaatlicht.
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17.02.2014 15:51 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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Leute. Denkt doch mal nach.

Die Bahn hat jahrelang an Erhaltungs-Investitionen gespart.

Hier bei SN gab es Berichte über marode Brücken, die Bahnhöfe in den Kleinstädten fallen bald auseinander und der Rest ist auch nicht mehr das neuste.Z.B. Anzeigen funktionieren nicht,lt. Urteil müssen sie das aber (auch bei SN berichtet).

Wenn ich nun gezwungen werde, um mein Fahrbetrieb aufrecht zu erhalten, diese dringenden Sanierungen durchzuführen, brauche ich Geld. Ergo geht der Gewinn den Bach runter, wenn man vorher zu wenig Rücklagen gebildet hat, um an der Börse gut da zu stehen.

Für mich völlig logisch.

Gruß

BIGPAPA
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17.02.2014 17:09 Uhr von Xaardas
 
+1 | -0
 
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Auf der einen Seite habe ich Verständnis dafür, wenn Unternehmen die Preise erhöhen müssen um auch steigende Kosten zu decken ABER, wenn ich dann sone kruden Nachrichten lesen muss wie:
MC Donalds in der "Krise", weil der GEWINN (also alles nach abzug der Kosten) nicht gestiegen ist und bei 5,7 Milliarden im Jahr stagniert oder Samsung im letzten Quartal 2013 "NUR" 5,8 Milliarden Gewinn gemacht hat und dann als schlechtes Quartal abgestempelt wird...da vergeht einem doch alles.
Aber so läuft das Spiel mit der Börse nunmal. Jedes Jahr braucht man einen Gewinn, der den Gewinn des Vorjahres übertrumpft....und dass das irgendwann an die Grenzen des Möglichen kommt sollte jetzt keinen normal denkenden Menschen wundern.

P.s.: Ein Weiteres Beispiel war Google, welches schon apokalyptische Prognosen bekommen hat, weil ihr Gewinn ich glaube 2012 "nur" 2 Milliarden betrug.
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18.02.2014 06:31 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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@ R3dMan Schonmal überlegt was es kostet so ein System Bahn am laufen zu halten ?

Fremdfirmen, Strom, zusätzliche Erneuerungen das alles kostet Millionen mehr.
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18.02.2014 08:46 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -0
 
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ich meide die bahn wie der teufel das weihwasser, ständige preiserhöhungen sind an der tagesordnung, sowas mache ich nur im notfall mit
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20.02.2014 12:51 Uhr von jens3001
 
+0 | -1
 
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ach, ihr geiferer mal wieder.


Ich finde auch, dass die Fahrpreise der Bahn zu hoch sind. Aber man muss das in Relation setzen.

1. Bin ich Vielfahrer?
2. Ist es mir wichtig möglichst günstig zu fahren oder will ich mit möglichst wenig Anstrenung fahren?
3. Brauche ich meinen PKW an dem Ort wo ich hinfahre, bzw. was kostet mich dort ein Parkplatz / Stehplatz z.b. für Urlaubsreisen, etc.?

Da gibt es einige Überlegungen.

Klar sind 15 Euro für eine Strecke von ca. 30km viel Geld. Andererseits wenn ich selbst fahre sind das in etwa 4 Euro für Sprit, ca. 3 - 4 Euro fürs Parken (ich gehe mal davon aus man verbringt mehrere Stunden an der Endstation) und diversen Verschleiss muss man auch noch mit einrechne. Plus man braucht überhautp erstmal einen PKW.
Somit ergibt sich auch für PKW-Fahrer in etwa 10 - 13 Euro an Kosten.

Mit der Bahn reise ich vergleichsweise Stressfrei (überfüllte Züge zu Stosszeiten mal aussen vor gelassen), habe kein Parkplatzproblem, kein Staurisiko, im Normalfall mehr Platz und es gibt Sonderangebote für Gruppentickets (z.B.Bayernticket, Wochenend-Ticket, usw.).


Den reinen Personenverkehr gewinnbringend zu organisieren oder gar kostendeckend ist ein Ding der Unmöglichkeit!
Auch der ÖPV ist nicht gewinnbringend machbar.

Wenn ihr über die Bahn schimpft, dann denkt bitte daran, dass die meisten WAggons in den letzten 10 - 15 Jahren komplett ausgetauscht wurden, die Zugmaschinen ebenfalls. Neue IC und ICE-Züge sind am Laufen und alleine die Zugführer und Kontrolleure, sowie das Personal an den Bahnhöfen kostet einen Haufen Geld - auch wenn nur 2 Omas ihre Enkel in der "großen Stadt" besuchen und daher mitfahren.
Eine optimale Auslastung ist ein Traum und eine Illusion.

Was noch? Meint ihr die Strecken selbst pflegen sich von alleine? Die Gleise und Übergänge, sowie Brücken benötigen Wartung, die Stromleitungen auch. Diesel für die Loks, usw. usf.

Glaubt bitte nicht, dass das auch nur annähernd mit den Ticketpreisen bezahlt ist.

Die Bahn macht überhaupt nur GEwinn durch den Gütertransport und diverse andere Nebengeschäfte. Das allein lässt sich rentabel betreiben.

Ich schimpfe auch gerne darüber wenn ich mal warten muss, über schmutzige Bahnhöfe, volle Züge, etc. aber was dahinter steckt, die Logistik, die Organisation - das Wissen fehlt fast jedem.

Und da wir in einer Egoismus-Gesellschaft leben ist es den Leuten auch scheiss egal. Sie bezahlen - also wollen sie auch 100% Erfüllung erleben.

Verständnis, Einsicht und Hintergrundwissen erwartet man vergeblich.

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