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Schottland: Allerhand interessante Funde in der Kanalisation

Die Wasserversorger in Schottland mussten im Jahr 2013 mehr als 40.000 Verstopfungen in der Kanalisation und im Abwassernetz beseitigen. Viele davon entstanden durch unsachgemäße Entsorgung von Speiseöl, Windeln oder Baby-Feuchttüchern. Auch Handys, Bekleidung und Spielzeugfiguren wurden so entsorgt.

In den Kanalisationen fanden Mitarbeiter unter anderem ein Fahrrad, ein Faxgerät sowie einen riesigen Teddy. Mithilfe von Fernseh- und Radiospots will man nun die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, ihre Abfälle sorgsamer zu entsorgen.

Abflussrohre haben nur den Durchmesser einer DVD, Verstopfungen könnten schnell zu Überschwemmungen und teuren Reparaturen führen. Auch beim Wasserverbrauch könne man sparsamer sein, beim Zähne putzen müsse das Wasser nicht unbedingt laufen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schottland, Verstopfung, Kanalisation
Quelle: www.bbc.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 10:37 Uhr von blade31
 
+8 | -0
 
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Was hat der letzte Satz jetzt mit dem Thema zu tun?
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17.02.2014 10:40 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -1
 
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@Autor: Du weichst von den üblichen Größenvergleichen ab, die Eifeltürme für Höhen und Fußballfelder für andere Maße nutzen.

Eine DVD hat 12cm - das kann man auch so schreiben denn da brauchts keinen Vergleich das sollte ein normaler Mensch auch ohne Vergleiche schaffen.
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17.02.2014 10:45 Uhr von knuggels
 
+5 | -1
 
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Die Kanaldurchmesser sind mit Sicherheit mehr als nur 12 cm. Hausanschlüsse haben nur 10 cm.
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17.02.2014 11:20 Uhr von Vargavinter
 
+9 | -1
 
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Der letzte Satz mit dem Wasserverbrauch ist doch auch totaler Schwachsinn:
Wasser kann man nicht verbrauchen, da dieses einem Kreislauf unterliegt und wenn ich hier Wasser spare, dann wird in der Sahara noch lange keine Oase entstehen.
Wenn es hier um Aufbereitungskosten geht, könnte man das ja noch verstehen.
Außerdem ist eben gerade dadurch, weil so viele Leute Wasser sparen, unser Kanalsystem viel wartungsanfälliger geworden.
Wasserpegel und Druck sind in den Rohren nämlich mittlerweile viel zu niedrig um Verschmutzungen richtig wegspülen zu können.
Diese Reperaturen verursachen also auch wieder Kosten, womit Wassersparen weniger vorteilhaft ist, wie es zunächst erscheint.
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17.02.2014 11:21 Uhr von jschling
 
+19 | -0
 
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Respekt, wie schaffen die Schotten das nur
also wenn die Leitungen nur den Durchmesser einer DVD haben, ist es schon etwas mehr Arbeit, wenn man da ein Faxgerät, oder ein Fahrrad durchpresst !
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17.02.2014 11:51 Uhr von Blitzableiter666
 
+3 | -2
 
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Wenn ich mit meiner Ratte in der Kanalisation Gassi gehe, finde ich auch immer interessante Sachen.
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17.02.2014 12:38 Uhr von LeoStarlight
 
+3 | -0
 
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Endlich ist Blitzableiter in sein richtiges Umfeld gezogen.
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17.02.2014 20:57 Uhr von Dracultepes
 
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@Vargavinter

You must be fun at partys. Scheiße nur wenn man rumklugscheißt und nur Müll erzählt.

Verbrauch bedeutet mitnichten, das etwas danach nicht mehr vorhanden ist.

"Der Begriff bedeutet, dass das Gut bzw. sein Wert durch eine Tätigkeit abnimmt, das heißt „verbraucht“ wird. Physikalisch gesehen verschwindet aber weder Materie noch Energie."


Deswegen verbraucht man auch Strom, selbst wenn er nur umgewandelt wird.
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18.02.2014 11:16 Uhr von Vargavinter
 
+0 | -0
 
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@Dracultepes

Es ist trotzdem umgangssprachlich und unwissenschaftlich in diesem Sinne von "Verbrauch" zu reden.
Das richtige Wort wäre hier "Gebrauch", was auch deiner Definition entspräche.
"Verbrauch" bedeutet nämlich sehr wohl, dass etwas nicht mehr vorhanden
ist/ nicht mehr rückgängig zu machen ist (Präfix "ver-").
Klar, wenn man jetzt vom "Wert" des Wassers redet, "verbraucht" sich dieser zwar, aber da diese Art des "Wertes" rein subjektiv ist, mag das war ökonomisch irgendwie noch irgendwie hinhauen, aber "Wasserverbrauch" ist terminologisch trotzdem nicht korrekt.

Außerdem lässt es tief blicken, dass du mich persönlich direkt angreifst, aber naja, typisch hier.

[ nachträglich editiert von Vargavinter ]

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