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Ungarn: Obdachloser Millionengewinner nutzte seinen Gewinn für soziale Zwecke

Ein Mann aus Györ (Ungarn) hatte den größten Lotteriejackpot in der Geschichte des Landes geknackt. Dies geschah im September 2013, wurde aber erst jetzt öffentlich, nachdem er eine beträchtliche Spende an eine Herberge für Obdachlose tätigte.

Er zahlte den Lottoschein von seinen letzten Münzen, als er an einem Bahnhof auf dem Weg nach Budapest war. Von seinem Gewinn in Höhe von rund zwei Millionen Euro zahlte er zuerst Schulden an seine Familie zurück und kaufte seinen Kindern ein neues Auto.

Einen Großteil seines Gewinnes nutzte der 55-jährige trockene Alkoholiker, um eine Stiftung zu gründen, die sich um Suchtkranke und misshandelte Ehefrauen kümmern soll.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewinn, Ungarn, Obdachloser
Quelle: metro.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2014 10:44 Uhr von Tuvok_
 
+25 | -1
 
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Guter Mann !
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17.02.2014 11:06 Uhr von itsnexus
 
+18 | -1
 
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Daumen hoch, solche Menschen braucht die Welt !
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17.02.2014 11:47 Uhr von alex070
 
+3 | -0
 
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Jetzt wird er auch noch Karma-Millionär!
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17.02.2014 12:50 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -5
 
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@Jauchegrube
Oder sich die Mühe machen nen Sozialhilfeantrag auszufüllen oder wahlweise ausfüllen zu lassen!

In Deutschland muss NIEMAND auf der Straße leben der es nicht will!
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17.02.2014 13:28 Uhr von Boron2011
 
+4 | -1
 
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@PeterLustig2009

Da liegst du aber sowas von daneben. Es gibt genug Obdachlose in Deutschland, denen das System mit all der Bürokratie genug Fallen stellt und eine Teilhabe am Sozialsystem unmöglich macht.

Sprüche klopfen ist einfach, geh mal raus und sprich tatsächlich mit den Menschen. Du wirst sehr schnell vom Gegenteil deiner aktuellen Meinung überzeugt werden.
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18.02.2014 00:24 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -2
 
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Ich lese,dass er seiner Familie viel Geld gekostet hat.
Unter Alkohol wird er wahrscheinlich früher seine Frau und Kinder geschlagen (Suchtkranke und misshandelte Ehefrauen) haben.Die Autos sind ne Bestechung an die Kinder als Wiedergutmachung.
Hoffe er hat dazu gelernt.
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18.02.2014 13:02 Uhr von gali_leo
 
+1 | -0
 
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HUT AB!
Man kann solches denken/handeln, bis in die letzte Konsequenz, eh nur entwickeln, wenn man selber schon mal in einer ähnlichen Situation gewesen ist!

@ Boron2011:
Geb´s auf!!!
Solche Menschen, wie der "lustige Peter", mit einen recht kleinen, begrenzten und überschaubaren Horizont, sind eh nicht dazu in der Lage Einsicht zu zeigen!

Für solche Menschen, werden IMMER alle die, die auf unsere soialen Systeme angewiesen sind (aus welchen Gründen auch immer) "Schmarotzer" und "Betrüger" bleiben/sein!

Da gibt es kein denken jenseits von DEREN Auffassung und Einstellung!

Sag ja immer, dass jeder der noch nie in einer (wirklich) extremen Situation gewesen ist, sehr einfach von seinen "hohen Ross" urteilen kann!

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