16.02.14 20:20 Uhr
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Umfrage: Mehr als ein Drittel der Deutschen gegen mehr Zuwanderung

Einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge sprachen sich etwa 39 Prozent der Deutschen für eine Verringerung der Zuwanderung aus. 50 Prozent der Befragten möchte die Zuwanderungsraten unverändert lassen. Für mehr Zuwanderung sprachen sich acht Prozent der Befragten aus.

In der Schweiz sprachen sich die Bürger für eine Begrenzung der Zuwanderung aus. "Für uns in der Bundesrepublik muss die Volksabstimmung ein Warnschuss sein" sagte CDU-Fraktionschef Peter Hauk. Er möchte die Erwartungen an Zuwanderer erhöhen und notfalls sanktionieren.

Hannelore Kraft (SPD) sagte dagegen, dass Deutschland auf Zuwanderer aus armen EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien brauche, da viele von ihnen hoch qualifiziert seien.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Zuwanderung, Emnid
Quelle: www.n24.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2014 20:23 Uhr von Seravan
 
+36 | -3
 
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Gibts auch genug freie Jobs? Weil Fachkräftemangel ist wohl ja mal gelogen....

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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16.02.2014 20:29 Uhr von Sonny61
 
+29 | -0
 
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Na und - welchen Politiker interessieren Umfragen die nicht´s mit der Wahl zu tun haben!
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16.02.2014 20:35 Uhr von CoffeMaker
 
+47 | -8
 
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"50 Prozent der Befragten möchte die Zuwanderungsraten unverändert lassen. "

Von den 50% haben dann 50% zurückgefragt:"gannst du stellen Fragen nochmal?"

Ja nee ist ein Witz, wer weiß wo die die Umfrage gemacht haben, in NRW vielleicht? Ich kenne keinen der Beifall klatscht für die Einwanderungspolitik.
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16.02.2014 21:53 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -32
 
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16.02.2014 22:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -25
 
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16.02.2014 22:09 Uhr von CoffeMaker
 
+19 | -8
 
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"Das ist natürlich für den rechten SN-Mob schwer zu begreifen das nicht die gesamte Bevölkerung so verbohrt denkt wie sie."

Eine Umfrage unte 500 Leuten ist keine "gesamte Bevölkerung" ^^ Und eine Umfrage nachdem man das Land mit Migranten geflutet hat ist so aussagekräftig wie wenn man eine Rentnerdisco mit Rockern flutet und danach eine Umfrage macht was sie den gerne für Musik hören wollen. ;)
Das ist so mehr eine Verarschung, nur merkt das nicht jeder, siehe deinereiner^^

"Vielleicht ist dein Bekanntenkreis einfach nicht repräsentativ für Deutschland?"

Sind nicht nur Bekannte, sondern da ich viel mit Menschen mich unterhalte Erfahrungen die ich von anderen sammle. Und glaub mal, selbst Leute die vor Jahren noch anders gedacht haben denken heute skeptischer. Aber sowas zeigt man im Fernsehen nicht.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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16.02.2014 23:12 Uhr von Seravan
 
+8 | -4
 
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@the roadrunner auch für die Zukunft. Nur weil jemand ne wand gerade verputzen kann ist er noch lange keine Fachkraft. Hier geht es um entscheidende Fachleute Ingenieuere, Ärzte, Wissenschaftler. Nur sehe ich bei der Einwanderungswelle/Politik leider keine Menschen mit solchen Kenntnissen. Und Gutmenschentum sowie unangebrachter Pessimismus hilft niemanden etwas. Die was wäre wenn Frage kann jeder in den Raum werfen.

Ausserdem ist es nicht die Frage wie ich mir das Vorstelle, solange man den Zahlen nicht vertrauen kann ist es eh hinfällig. (Mein Prof hat uns beigebracht, vor 15 jahren ca. "Glaube nur den Zahlen die du selber Manipuliert hast".


btw. Zukunft (Andeutung) in der News bitte wo denn?

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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17.02.2014 06:29 Uhr von Azureon
 
+8 | -3
 
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"Hannelore Kraft (SPD) sagte dagegen, dass Deutschland auf Zuwanderer aus armen EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien brauche, da viele von ihnen hoch qualifiziert seien."

Ja genau Hanni, weil arme Länder ja eine Hochburg technischen / akademischen Knowhows sind....

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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17.02.2014 07:39 Uhr von Sirigis
 
+4 | -2
 
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Deutschland braucht tatsächlich Zuwanderung, nur eine rein quantitative Bürgervermehrung wird auf Dauer nicht gut ausgehen. Ich bin selbst Ausländerin (Australierin) und musste vor 10 Jahren bei meinem Zuzug feststellen, dass die Messlatte ziemlich hoch lag. Meiner Meinung nach trägt Frau Kraft ideologische Scheuklappen, und Zuwanderung zu jedem Preis ist ehrlich gesagt eher zum Scheitern verurteilt, nur meine Meinung.
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17.02.2014 07:53 Uhr von shovel81
 
+5 | -3
 
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Hannelore Kraft (SPD) sagte dagegen, dass Deutschland auf Zuwanderer aus armen EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien brauche, da viele von ihnen hoch qualifiziert seien.


Wer findet den Fehler?
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17.02.2014 09:27 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
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Ist doch ganz einfach! Im Land XY eröffne ich eine Universität, an der man in 1,5Jahren seinen Abschluss in z.B. Altenpflege machen kann. 100% Erfolgsquote bei den Absolventen, alle bestehen.
Es ist einfach eine Frage des Abschlusses, ob man als "hochqualifiziert" gilt, oder nicht. Das hat aber nichts darüber zu sagen, wie gut ausgebildet jemand wirklich ist.

Das Deutsche Duale Ausbildungssystem und unsere Hochschulen sind absolut top. Da kommt kaum ein anderes EU Land überhaupt in die Nähe. Weder qualitativ, noch von den geringen Kosten für Absolventen selbst. Das müssen wir bewahren und da muss die Messlatte liegen.
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17.02.2014 09:41 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -2
 
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Ich bin auch für die Begrenzung der Zuwanderung.
Deutschland ist kein Wohlfahrtsstaat, wo sich jeder nach Lust und Laune den Bauch vollhauen kann.
Nein ich bin nicht auf rechts getrimmt, aber irgendwo seh ich meinen Nationalstolz verletzt und das wird man wohl noch ausdrücken dürfen.

Jeder Ami hat in seinem Vorgarten die amerikanische Flagge hängen.
Macht man sowas in Deutschland, wird man gleich als rechtsradikal eingestuft.
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17.02.2014 10:04 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -15
 
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17.02.2014 14:10 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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"Weil Fachkräftemangel ist wohl ja mal gelogen...."

Gelogen nicht. Das heißt ja nicht, dass weniger Menschen als Jobs da sind. Es heißt nur, dass jene, welche da sind, die falsche Qualifikation haben.

Wenn man nun diese Stellen mit Zuwanderern füllt, dann erhöht sich zwar die absolute Zahl an Beschäftigten, aber die Zahl an Arbeitslosen bleibt gleich. Unter dem Strich würde die Arbeitslosenrate sinken, während die Anzahl Arbeitsloser gleich bliebe. Statistik ist herrlich... :)

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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17.02.2014 14:51 Uhr von Ken Iso
 
+3 | -2
 
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Wiedersprechen sich "arm" und "hochqualifiziert" nicht irgendwie?
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17.02.2014 22:07 Uhr von ewin12000
 
+0 | -1
 
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"So einfach und doch so richtig !

Wirtschaftsflüchtlinge können so wieder ganz schnell mal die offene Hand schließen und bei bereits vorgeschulten Leuten, weiss man was Sache ist."


Vor allen sollten wir sofort damit anfangen. Erstmal alle sächsischen und brandenburgischen Wirtschaftsasylanten aus dem schönen schwäbischen Ländle raus......
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Für die ganz coolen wer Ironie oder sowas findet kann diese behalten.....

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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17.02.2014 22:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ CoffeMaker
"Eine Umfrage unte 500 Leuten ist keine "gesamte Bevölkerung" ^^ "
Natürlich nicht. Wenn sie repräsentativ durchgeführt wurde, ist sie allerdings wesentlich aussagekräftiger als die Wahrnehmung eines SN-Users.

"Sind nicht nur Bekannte, sondern da ich viel mit Menschen mich unterhalte Erfahrungen die ich von anderen sammle."
Nicht die Anzahl der Menschen machts, sondern die repräsentative Auswahl.

@ seravan
"Hier geht es um entscheidende Fachleute Ingenieuere, Ärzte, Wissenschaftler. Nur sehe ich bei der Einwanderungswelle/Politik leider keine Menschen mit solchen Kenntnissen."
Ich stimme dir zu, dass Deutschland einen höheren Anteil an hochqualifizierten Einwanderern anziehen sollte.
Das heißt, man kann an zwei Schrauben drehen: geringqualifizierte abschrecken, (wirklich) hochqualifizierte anwerben. Leider geht es hier in allererster Linie um ersteres.
Meinst du, dass Deutschland angesichts der Stimmungsmache, die an den verschiedensten Stellen betrieben wird, für hochqualifizierte interessant ist?
Die Ingenieure, Ärzte und Wissenschaftler gehen dorthin, wo sie willkommen sind - und das nicht nur, wenn sie gerade Fahrzeuge konstruieren, Menschen operieren oder Spitzenforschung betreiben, sondern auch wenn sie spazieren, einkaufen, oder ausgehen. Und da siehts in Deutschland je nach Region mäßig oder ganz schlecht aus.
Nach Deutschland geht ohne persönliche Gründe in der Regel nur, wer nicht beispielsweise nach USA, Schweiz, Großbritannien oder Skandinavien gehen kann. Und das sollte uns doch zu denken geben.

"Ausserdem ist es nicht die Frage wie ich mir das Vorstelle, solange man den Zahlen nicht vertrauen kann ist es eh hinfällig. "
Es steht dir frei, andere / bessere Zahlen zu liefern. Den demographischen Wandel werden diese Zahlen aber wohl auch nicht wegrechnen können.

"btw. Zukunft (Andeutung) in der News bitte wo denn?"
In der News nicht. In der News geht es aber auch nicht um den von dir angesprochenen Fachkräftemangel. Und wenn von Fachkräftemangel gesprochen wird, dann in der Regel auf die Zukunft bezogen.

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