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Autofan kauft sich zum Schnäppchenpreis edlen Sportwagen - dann die böse Überraschung

Einen bösen Reinfall erlebte ein 50 Jahre alter Autonarr aus Leipzig mit seinem jüngsten Autokauf. Aus einem Pfandleihhaus kaufte er sich einen Aston Martin DBS "007 Edition". Von diesem Wagen existieren nur 50 Fahrzeuge.

Er zahlte 79.000 Euro, marktüblich wären rund 120.000 Euro gewesen. Doch schon bald nach dem Kauf begannen die ersten Warnleuchten zu blinken. Der Check in der Fachwerkstatt brachte Schlimmes zutage.

Der Wagen hatte einmal einen schweren Unfall und war komplett verzogen. Dann entschloss man sich den Wagen mit einer Flex aufzutrennen. Dabei kamen dilettantische Reparaturen mit jeder Menge Plastik ans Licht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Sportwagen, Überraschung
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2014 19:29 Uhr von TitanHammer
 
+6 | -32
 
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16.02.2014 19:41 Uhr von Prachtmops
 
+36 | -5
 
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selbst schuld... das geiz nicht immer funktioniert sieht man ja.
wer kauft ausserdem ein auto für knapp 80.000 und schaut sich das nicht richtig an?
da waren doch allerhand mängel vorhanden, die man hätte sehen müssen, vorallem wenn man sich mit autos angeblich auskennt.
selbst das in der quelle angesprochene schriftstück des tüv hätte ich bei 80k erstmal nicht beachtet, sondern ich wäre auf ner probefahrt zu nem check gefahren.

mal davon abgesehen ob er jetzt schuld ist oder nicht... trotzdem muß die pfandleihe den wagen zurücknehmen, da arglistig mängel verschwiegen wurden.
selbst wenn man nicht nachweisen kann, ob das leihhaus davon wußte, so waren diese mängel beim verkauf vorhanden.
ein entsprechender absatz, das ein auto gekauft wie gesehen wird, ist schon lange nicht mehr gültig.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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16.02.2014 19:57 Uhr von MK-Ultra
 
+11 | -3
 
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Keine news wert !
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16.02.2014 20:06 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -2
 
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hahahaha
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16.02.2014 20:13 Uhr von ylarie
 
+15 | -0
 
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So ein Auto einfach mal aufflexen ist natürlich auch eine tolle Lösung...
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16.02.2014 21:59 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -1
 
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Alter Schwede so schlampig reparieren die ja nicht mal in Mexico...
Aber Typisch für solche Besitzer...

Das Geld wird weg sein.. Pfandleihhaus also war es eine Ersteigerung... das dürfte ein langer Rechtsstreit werden ohne wirklichen Gewinner...

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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16.02.2014 22:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+8 | -1
 
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wenn man soein auto bei nem pfandleiher bei ner auktion kauft, is nix mit groß vorher angucken...bisschen ja, aber man kann da keine inspektion machen

und wenn nur 50 stück davon gebaut werden, muss man nicht davon ausgehen, dass der wagen vorher jemandem gehört hat, der so billig ne reparatur macht.

wenn überhaupt, dann gehört dem pfandleiher auf die finger geklopft. der hat das auto schließlich in pfand genommen und dafür kohle bezahlt. entweder hat er selber keine ahnung, oder er hat bewusst beschissen beim wiederverkauf
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16.02.2014 22:35 Uhr von olli58
 
+2 | -1
 
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Wenn er da 20k€ für Reparatur reinsteckt passt es aber noch.
Aber is nu mal so, wer billig kauft, kauft 2X.
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17.02.2014 02:19 Uhr von sv3nni
 
+3 | -2
 
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naja wer soviel kohle fuer ein auto uebrighat mit dem muss man jetzt auch kein mitleid haben
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17.02.2014 08:06 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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You get what you pay for !!
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17.02.2014 08:31 Uhr von Armes_Deutschland
 
+5 | -0
 
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In der Quelle steht, dass ein Gutachten vom TÜV Rheinland vorlag.
Von daher kann man dem Käufer eigentlich keinen Vorwurf machen, was kann er dafür, dass die keine Ahnung haben.
Von daher auch sehr schlecht wiedergegeben News!
Diese Information gehört einfach mit rein!
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17.02.2014 09:59 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -0
 
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das TüV Gutachten könnte die einzige Rettung für den Käufer sein... wenn selbst die nichts bemerkt haben könnte er Arglist unterstellen... wobei das dann an den Serbischen "Ehrenmann" der diesen Schrotthaufen an die Pfandleihe gegeben hat weiter zu reichen wäre
Der ist inzwischen Garantiert abgetaucht und nicht mehr greifbar...
Allerdings hätte evtl eine Fehlerspeicherabfrage schon einige Hinweise ergeben... solche starken Schäden hinterlassen auch in der Elektronik permanente Fehler ( jedenfalls in den Sicherheitssystemen wie Airbag / Gurtstraffern etc)
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17.02.2014 11:04 Uhr von luebbie29
 
+1 | -2
 
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Wer fast 80tsd.für Schrott hinblättern kann, den tuts auch nicht weh, sich von allen zu verabschieden.Tja hätt er sich mal einen nagelneuen Bayrischen Wagen davon gekauft.
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17.02.2014 12:33 Uhr von BIG Show
 
+0 | -1
 
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wer billig kauft, kauft 2 Mal ;-D

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