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Crowdfunding: USB An-und Ausschalter für den Raspberry

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter wurde ein neues Projekt vorgestellt. Es handelt sich um einen Ein- und Ausschalter für den Raspberry Pi, genauer gesagt für dessen USB-Port.

Der Schalter ist auf einer kleinen Platine gebaut, die zwischen Versorgungsspannung und Raspberry geschalten wird.

Beim Ausschalten wird ein Signal an den Raspberry gesendet, sodass dieser sicher herunterfährt.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USB, Crowdfunding, Kickstarter, Raspberry Pi, Schalter
Quelle: raspipi.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2014 12:40 Uhr von NilsGH
 
+7 | -1
 
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Ich hab leider noch keinen Raspberry. Eine Frage die mich interessieren würde: Wozu?

Denn:

1. Wenn das Gerät sich aufhängt nimmt es wohl auch kein Shut-Down-Signal mehr an. Dann kann man doch auch den Stecker ziehen.

2. Wenn ich das Gerät herunterfahren möchte, kann ich das doch auch über die Software, oder?
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16.02.2014 12:43 Uhr von Bewerter
 
+5 | -3
 
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1. Warum sollte er sich aufhängen?

2. Kommt drauf an, wie Du ihn nutzt. Bei mir hängt weder Monitor, noch Tastatur/Maus dran.Wenn ich ihn Runterfahren will mache ich das über das Netz.
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16.02.2014 12:43 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+1 | -1
 
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1. Ja.
2. Ja.

Letzendlich ist es aber auch kein Probem, wenn es denn wirklich mal sein muss, einfach den Stecker zu ziehen und nach ein paar Sekunden wieder anzustecken. "Raspbian" verträgt das recht gut. Mein PI ist bisher, die zwei... drei Mal die ich das machen musste, immer wieder sauber hoch gefahren.

Edit: Faszinierend dass jemand, der nur zwei einfache Fragen stellt, gleich in Minus kassiert.

[ nachträglich editiert von Kepas_Beleglorn ]
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16.02.2014 15:21 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@NilsGH

Immer ja. Nur leider ist der Raspberry ein bisschen behindert was SD Karten angeht. Es besteht nämlich beim übertakten und auch beim Stecker ziehen die Möglichkeit das er sein eigenen OS kaputtschreibt.

Meiner ist aktuell wieder ohne OS. Er hatte sich aufgehangen, ich den Stecker gezogen. Jetzt bootet er nicht mehr.

Leider wird der Aus Knopf das nicht beheben wenn der Pi nicht mehr auf USB reagiert.

Ich werde mein OpenElec jetzt auf USB auslagern. Dann gibt es dieses Problem nicht und man kann einfach den Stecker ziehen.



@Projection49

Bla blaaa bla bla bla pups
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16.02.2014 15:31 Uhr von Jason31
 
+3 | -2
 
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Es ist beachtlich wofür heute Crowdfunding-Plattformen missbraucht werden, nämlich für Werbung!
Dieses "Bauprojekt" beläuft sich auf einen Kostenfaktor von wenigen Euro und unter 50 Euro als Prototyp (also Kleinserie <10Stk.). Wer sowas per Crowdfunding finanzieren will, der Kauft seinen Kasten Wasser wohl auch auf Kredit...
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16.02.2014 18:58 Uhr von 1199Panigale
 
+2 | -1
 
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Na klasse :(
genau so ein Teil hab ich mir vor einem starken Jahr selber gebaut... hätte ich glaub vermarkten sollen. so´n mist :(
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16.02.2014 19:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Hätte ich mir als Jugendlicher garantiert zum Spielen gekauft. Da haben wir auch jeden Bausatz zusammen gelötet. Komischerweise lässt der Spieltrieb im Alter nach und man holt sich lieber einen fertigen Mini-PC wo die ganze Peripherie mit Laufwerken schon komplett im Gehäuse eingebaut ist.
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16.02.2014 19:39 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@ThomasHambrecht

Irgendwann möchte man das solche Geräte laufen. Ich selber kann Probleme schnell beheben, meine Freundin nicht. Daher muss meine TV Hardware laufen. Und dann verzichtet man auf spielereien.

Du holt man sich woanders. Ein Quadrocopter z.B.
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16.02.2014 20:58 Uhr von NilsGH
 
+1 | -2
 
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@ Bewerter:

1. Weil er abschmiert. Habe ausschließlich Linux im Einsatz und auch das hängt sich bei einem Fehler mal auf.

2. Na also: Wenn´s doch über´s Netz per Handy vom Sofa aus geht, warum dann ein Schalter?

Blödsinnige Argumentation.

@ Dracultepes:

Dann fährt das Ding doch aber mit nem Schalter auch nicht mehr sauber runter, oder? Sonst könnte man ihn ja auch einfach per Telnet oder SSH oder oder oder mit nem Kommand über´s Netzwerk runterfahren. Was soll dann der Schalter bringen?

Und ja, prinzipiell hast du Recht: Linux macht solche Sachen manchmal, hat nicht unbedingt was mit der SD-Karte zu tun. Außer, dass die noch etwas empfindlicher sind, als andere Speichergeräte. Versuch mal eine andere Formatierung. EXT4 und NFTS sind z.B. empfindlicher als EXT3. Das ist zumindest meine Erfahrung.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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16.02.2014 21:10 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@NilsGH

Leider wird der Schalter das nicht beheben. Ich würde ihn aber praktisch finden. Allein weil ich keine Lust habe immer per SSH rumzudaddeln. Selbst wenn ich nen Handy habe. Ich finde Hardware schöner.
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16.02.2014 21:44 Uhr von klapperschwamm
 
+0 | -1
 
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Kepas_Beleglorn


Das habe ich schon mal gemacht und musste die SD Karte neu formatieren. Es ist also nicht immer empfehlenswert den Stecker zu ziehen.

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