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USA: Banken machen durch elektronische Essensmarken für Bedürftige satte Profite

Die US-Regierung gibt den Bedürftigen in den USA sogenannte EBT-Cards aus. Mit diesen elektronischen Essensmarken können die Betroffenen in fast jedem Lebensmittelmarkt ihr Essen bezahlen.

Die US-Banken verdienen an diesem System, das auch für Kindergeld und andere familiäre Leistungen eingesetzt wird, ordentlich mit.

So hat zum Beispiel die Bank JPMorgan durch das Bezahlen mit EBT-Cards in dem Zeitraum von 2004 bis 2012 eine halbe Milliarde US-Dollar Profit gemacht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Essen, Marke, Profit, Bedürftige
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2014 12:47 Uhr von NilsGH
 
+8 | -2
 
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Frage: WIE verdienen die Banken daran? Halten sie Beträge zurück? Oder sind auf den Karten pauschal 100,- Dollar, sodass immer ein paar Cent drauf bleiben, die dann nicht (rück-)vergütet werden?

Sollte vielleicht in der News erläutert werden.
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16.02.2014 13:00 Uhr von Knutscher
 
+6 | -0
 
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Wunder das WIRKLICH jemanden ??

http://www.faz.net/...
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16.02.2014 15:39 Uhr von lopad
 
+2 | -2
 
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Was? Großbanken sind nicht die Wohlfahrt? Definitiv eine News wert!

" ja die erklärung würde mich auch interessieren "

Die Erklärung ist, dass die US Regierung das ganze System ausgelagert hat. Die Banken wickeln den kompletten Service ab und stellen die Infrastruktur. Das wiederrum stellen die Banken der Regierung in Rechnung.

Ich sehe da jetzt nichts schlimmes. Die sollte lieber das Problem lösen, dass jeder siebte US Amerikaner auf solch Unterstützung angewiesen ist.
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17.02.2014 07:19 Uhr von Boon
 
+1 | -1
 
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heutzutage kann man jeden dummen menschen mit einer schlagzeile manipulieren indem man schreibt blablabal BANKEN blablabla AMERIKA blablabla

Wie Lopad schrieb, wenn die Banken den Service voll übernehmen, dann haben sie es auch verdient dafür bezahlt zu werden.

Eine halbe Milliarde Dollars in 8 Jahren (!!), das sind 62,5Mio pro Jahr.
Laut http://www.statisticbrain.com/...
bekommen 46,7Mio Amerikaner Food Stamps.

Das heißt pro Person und Jahr 1,35 Dollar... und das sind Milchmädchenberechnungen und es geht nur um Food Stamps...

OMG die Banken sind alle Verbrecher!

Erst denken, dann aufregen - so wählt es sich auch besser.
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17.02.2014 07:43 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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>>auch am Leid der Mitmenschen Profite generieren!!
Also im prinzip wie die pharmalobby
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17.02.2014 09:39 Uhr von maxyking
 
+1 | -1
 
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!!! Überraschung !!!
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17.02.2014 10:41 Uhr von El_Caron
 
+1 | -0
 
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Das sagt so ziemlich gar nichts aus. Vermutlich wird es eine Gebühr geben, wie bei JEDER elektronischen Zahlung. Man müsste jetzt die Höhe erfahren, um einschätzen zu können, ob es gerechtfertigt ist.
Davon abgesehen: War es wirklich Profit? Oder etwa Umsatz? So ein System betreibt sich ja auch nicht von selbst.
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17.02.2014 14:57 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Schade, dass man erst die Quelle lesen muss um zu wissen worum es geht.

"Die Banken können den Behörden Rechnungen für Überweisung und für die Bereitstellung der Infrastruktur stellen."

Oha, ein Wirtschaftsunternehmen will Gewinn machen und nicht gratis arbeiten? Böse böse böse!
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17.02.2014 16:49 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Ich denke die Banken verdienen nicht mehr und nicht weniger als die bei einer normalen Kreditkarte verdienen. Oder glaubt einer das die Buchungen umsonst sind. ??

Da arme Leute aber mehr Buchungen machen, die kaufen nicht alles auf einmal ein, sondern da wo es günstiger ist, verdienen die Banken dann statistisch gesehen mehr.

Im Prinzip ist das ganze nämlich nix anders als eine "Kreditkarte auf Guthabenbasis".

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]

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