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Planetarische Nebel: Über die Geburt von Zwillingsjets gibt es neue Erkenntnisse

Wissenschaftlern ist bekannt, dass sich kleine Sterne am Ende ihrer Existenz in leuchtende und farbenfrohe Wolken aus Gas und Staub verwandeln. Große Sterne hingegen beenden Ihr Dasein in einer gewaltigen Supernova. Früher ging man davon aus, dass planetarische Nebel hauptsächlich kugelförmig sind.

In den letzten Jahrzehnten konnten Forscher jedoch häufiger planetarische Nebel betrachten, die enorme bipolare Jets aus Staub und Gas emittieren. So stellt sich die Frage, wie sich kugelförmige Sterne entwickeln, dass sie derartig hochgradig nicht kugelförmige planetarische Nebel entstehen lassen.

Antworten auf die Frage haben ein Student und dessen Professor der University of Rochester gesucht. Sie gehen in einer theoretischen Arbeit davon aus, das Zwillingsjets nur durch einen massereichen Planeten und einen Stern oder durch "stark wechselwirkende" Doppelsterne hervorgebracht werden können.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Astronomie, Nebel
Quelle: www.astropage.eu

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16.02.2014 09:40 Uhr von hochbegabt
 
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US Wissenschaftler!!!!
Man weiß ja um deren "Intelligenz"!!!

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