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"Unerklärliche Geschwätzigkeit": Horst Seehofer attackiert SPD im Fall Edathy

Auch nach dem Rücktritt von Minister Hans-Peter Friedrich ist die politische Affäre im Fall Edathy noch nicht ausgestanden. Horst Seehofer attackierte nun die SPD auf dem kleinen Parteitag der CSU.

Der bayerische Ministerpräsident warf der SPD-Führung "unerklärliche Geschwätzigkeit" vor und setzte dazu: "Ich fordere die SPD auf, an diesem Wochenende ihr Verhalten, ihre Widersprüche aufzuklären".

Auch die Polizei ist an diesen Widersprüchen offenbar sehr interessiert, denn scheinbar werden auch auf die SPD Ermittlungen zukommen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Fall, Horst Seehofer, Sebastian Edathy
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2014 15:00 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -2
 
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Ich hoffe es !!!
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15.02.2014 15:20 Uhr von tutnix
 
+0 | -6
 
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was soll den spd-politikern passieren? im gegensatz zu friedrich haben die nunmal keinen geheimnisverrat begangen.
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15.02.2014 15:31 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Der Herr Seehofer mal wieder.....konservativer Stock-im-Hintern-Träger.....ganz unrecht hat er diesmal nicht, was nichts an seinem Stock ändert.
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15.02.2014 17:17 Uhr von meisterthomas
 
+3 | -2
 
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Politik ist sehr oft nicht mehr als Geschwätz. Das gilt auch für Seehofer und seine Parteifreunde.
Was den Fall Edathy so widersprüchlich macht, ist seine politische Dimension, jenseits von Gesetz und Gerechtigkeit.

Hans-Peter Friedrich tat recht daran Gabriel und Opperman über Verdachtsmomente zu informieren. Dass diese dann aber in die Medien getragen wurden, war Politik, war Rufmord, ob nun absichtlich oder auch grob fahrlässig.

Aufklärbar ist damit letztlich gar nichts mehr, denn mehr oder weniger alle bis hin zur Staatsanwaltschaft haben die Rechte Edathy´s gebrochen.
Was bleibt, ist ein Anfangsverdacht und die Erkenntnis, dass die Ermittlungen keine Straftat ergaben; wohl aber Straftaten der Ermittler und Schwätzer ans Licht kamen.
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15.02.2014 19:55 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Kritische Vernunft erfordert es, unseren Politikern alles Mögliche zu unterstellen. Vorausgesetzt, dass man ihnen dabei, auch eine Vorteilsnahme durch ihren politischen Einfluss unterstellen kann. Aber auch Unterstellungen dieser Art sind nicht mehr als Verdachtsmomente. Und es ist die Aufgabe mündiger Bürger dies politisch und eben auch nur politisch zu bewerten.

Wenn Unterstellungen aber nichts, oder kaum noch mit Politik zu tun haben, zumindest dann ist es Rufmord.
Ich erinnere nur an einen hochrangigen deutschen General, dem amerikanische Dienste fälschlich nachsagten, er sei homosexuell.

Wenn unsere öffentliche Meinungsbildung derart verkommt, dann ist es auch für die NSA und andere Dienste ein Kinderspiel nahezu jeden Politiker abzuschießen.

Vermutlich hat Seehofer recht und das Versagen liegt in einer geschwätzigen SPD-Fraktion, nebst unseren Medien, die sich skrupellos darauf stürzten.

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