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Ford: Produktion des Fiesta soll von Köln nach Rumänien verlagert werden

Der Autobauer Ford will die Produktion des Ford Fiesta wohl von Köln nach Rumänien verlagern. Die in Köln herrschenden Bedingungen seien für den Autobauer nicht profitabel. Dies äußerte der Aufsichtsrat des Unternehmens.

"Die Kostensituation bei Kleinwagen wie dem Fiesta ist in Deutschland schwierig", so ein Mitglied der Aufsichtsrates. Die Beschäftigten sollen deshalb billiger, effizienter und flexibler arbeiten.

Ford will mit einem Sparprogramm dafür sorgen, dass das Unternehmen auf dem europäischen Markt wieder schwarze Zahlen schreiben kann.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Köln, Ford, Produktion, Rumänien
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2014 14:17 Uhr von Borgir
 
+23 | -4
 
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Dann auch bitte sämtliche Subventionen zurückzahlen, sofort und ohne Ermäßigungen. Abgreifen und dann nach Osteuropa, wo es billiger ist, unfassbar.
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15.02.2014 15:17 Uhr von matoro
 
+2 | -1
 
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dafür bekommen wir deutsche in zukunft testaufträge von dieser firma
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15.02.2014 17:04 Uhr von MR.Minus
 
+4 | -1
 
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die autobauer kriegen nie die hälse voll; wer soll den diese autos dan noch kaufen, wen überall in europa die arbeitlosigkeit steigt????
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15.02.2014 19:50 Uhr von Justus5
 
+4 | -1
 
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Ford sollte mal ein paar Jahre zurück googeln.
Dann finden sie, wie es Nokia beim Umzug von Deutschland nach Rumänien ging.
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15.02.2014 19:52 Uhr von Fireproof999
 
+1 | -1
 
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So wie ich das sehe geht es nur um die auslagerung einer Produktionsreihe und nicht die Schließung eines ganzen Werkes.
Ausserdem ist es unklar ob Ford überhaupt Subventionen abgegriffen hat da es den Standort bereits sehr lange gibt. Im Fall Nokia wurden diese ja damit vom Staat "Angeworben" worden, der Standort war ja erst wenige Jahre alt.

Dieser Fall ist nicht wirklich Vergleichbar aber hauptsache Borgir schreit, ohne Nachzudenken, auf.
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15.02.2014 20:49 Uhr von Fireproof999
 
+2 | -0
 
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@JuliaN0

Du beachtest dabei aber nicht, dass VW/Audi und BMW deutsche Unternehmen sind, die hier beheimatet sind. Ford hingegen ist ein US amerikanischer Autobauer und das Werk in Deutschland quasi für die Firmenleitung "im Ausland". Wenn man nun im Ausland für den EU Raum baut ist es dem US Unternehmen eher egal, wo genau es gebaut wird, als einem Deutschen Unternehmen.
Opel ist seit der Übernahme durch GeneralMotors ebenfalls nicht mehr als deutsches Unternehmen zu sehen (höchsten noch "deutsche Marke" was aber wenig aussagt)

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