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Edathy-Affäre: Sigmar Gabriel wird keine persönlichen Konsequenzen ziehen

Sigmar Gabriel hat im Zuge der Affäre um Sebastian Edathy geäußert, dass er Konsequenzen für seine eigene Person ausschließe. Dies sagte Gabriel, nachdem Innenminister Hans-Peter Friedrich zurückgetreten ist, nachdem dieser Gabriel über ein Verfahren gegen Edathy informiert hatte.

Gegen die Spitze der SPD wurden Vorwürfe laut, dass man Edathy davor gewarnt habe, dass die Justiz gegen ihn ermitteln würde. Diesen Vorwurf hatte Gabriel vehement zurückgewiesen.

"Herr Friedrich wollte ja Schaden verhüten. Herr Edathy war damals ein sehr geschätzter Politiker. Man muss sich heute nur vorstellen, er wäre im Rahmen der Fraktions- oder Regierungsbildung in ein höheres Amt gekommen, weil Herr Friedrich seine Informationen für sich behalten hätte", so Gabriel.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Affäre, Sigmar Gabriel, Sebastian Edathy
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2014 13:43 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -3
 
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Das wäre nur für die SPD schädlich gewesen. Deswegen ist es natürlich ok die Justitz zu behindern..
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15.02.2014 14:02 Uhr von LeoStarlight
 
+6 | -0
 
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Ich finde das hier genauso wie sonst gehandelt wurde.
Leider kam etwas heraus. Schade auch. Scheiss Reporter....die wissen noch immer nicht alle, dass man keine Regierungsmiglieder verunglimpfen darf.
Lol
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15.02.2014 14:51 Uhr von Ich_denke_erst
 
+4 | -5
 
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Herr Friedrich hat meinen Respekt. Eine andere Partei zu informieren das gegen ein Mitglied dieser Partei evtl. ermittelt wird und das nicht politisch zunutzen um dieser Partei zu schaden - das ist für mich politischer Anstand.
Diesen hat Herr Oppermann ja gänzlich missen lassen. Und Herr Gabriel und Konsequenzen - da prallen wirklich zwei Welten aufeinander.
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15.02.2014 15:04 Uhr von Silvermoon07
 
+4 | -0
 
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Diese machtgeile verlogene Ftfese gehört bei Wasser und Brot eingesperrt.

Wohl auch deshalb weigern sich unsere Machtgeilen Polit Kifi Unterstützer auch das Antikorruptionsgesetz zu unterschreiben.
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15.02.2014 16:22 Uhr von Real18Life
 
+3 | -1
 
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Naja den sehr aktiven Rot/Grünen Pädos, die sich hier auf SN ganz offen dazu bekennen haben ja auch nichts zu befürchten, von daher.... alles links.
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15.02.2014 17:31 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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"Das Brisante an diesem Vorgang: Sollte ein Kinderporno-Verdacht gegen Edathy als Kopf des von großer internationaler Aufmerksamkeit begleiteten NSU-Aufklärungsausschusses schon im letzten Jahr ruchbar geworden sein, wäre es sicher im Interesse nicht nur seiner Partei gewesen, die Causa von der NSU-Aufklärung zu trennen. Hielten sich also Polizei und Staatsanwaltschaft möglicherweise mit der Aussicht auf ein freiwilliges Ausscheiden Edathys zunächst zurück?

Wären die Verdachtsmomente gegen Edathy vor Abschluss der NSU-Untersuchungsarbeit bekannt geworden, hätte dies sicherlich das gesamte Aufklärungsprojekt diskreditiert und die deutsche Politik weltweit in ein schräges Licht gerückt. Die Strafprozessordnung sieht jedenfalls die Verzögerung und sogar die Unterlassung von Strafverfolgung aus "gesamtstaatlichem Interesse" ausdrücklich vor. Gab es ein Terminmanagement in der Causa Edathy?"

http://www.welt.de/...
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15.02.2014 20:22 Uhr von langweiler48
 
+0 | -3
 
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Ob nun verlogene Bande oder nicht. Wenn ein Innenminister , solche Erkenntnisse erhaelt und nicht weitervermittelt, ob in- oder offiziell, hat er an seinem Arbeitsplatz nichts zu suchen. Das waere ja eine Verdeckung einer Straftat..

Guten Morgen Frau Merkel.

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