15.02.14 12:40 Uhr
 833
 

Deutscher Integrationskurs für Flüchtlinge: Über Nazis, Schwule und Mülltrennung

Flüchtlinge aus Syrien absolvieren vor ihrer Einreise einen kulturellen Orientierungskurs. Mit dem Kurs wird binnen drei Tagen versucht, tief verwurzelte Verhaltensweisen abzubauen. Es ist den Teilnehmern beispielsweise nur schwer zu vermitteln, dass Bestechungen in Deutschland strafbar sind.

Es geht auch um die nicht akzeptierte islamische Mehrehe und dass man schwule Paare im Café nicht mit verächtlichen Blicken strafen soll.

Gerade aber das Tabuthema Holocaust ist für viele Flüchtlinge schwer zu verstehen, denn die von den Nazis betriebene Judenvernichtung gilt bei den oft antisemitisch eingestellten arabischen Flüchtlingen als verdienstvoll. Jedoch wollen viele Familien ihren Kindern von klein auf die deutsche Kultur lehren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bud_Bundyy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Flüchtling, Schwule, Nazis, Integrationskurs, Mülltrennung
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Hitlercode auf Kinderkarussell
Falschnachricht bei Facebook: Grünen-Politikerin Künast stellt Strafanzeige

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.02.2014 12:40 Uhr von Bud_Bundyy
 
+8 | -7
 
ANZEIGEN
Ich kann die Quelle nur empfehlen, denn da wird einem anhand von Beispielen noch mal sehr deutlich wie unterschiedlich die Lebenswelten doch sein können.
Kommentar ansehen
15.02.2014 12:53 Uhr von Darkness2013
 
+21 | -3
 
ANZEIGEN
Die angelernten Verhaltensweisen wird man nicht in 3 Tagen ändern, das braucht Jahre.
Kommentar ansehen
15.02.2014 12:58 Uhr von Borgir
 
+19 | -2
 
ANZEIGEN
Lächerlicher Kurs, sorry, aber mehr kann man dazu nicht sagen. Wenn jemand Antisemit ist, schwulenfeindlich oder islamistisch, dann wird ihn ein Kurs nur weil er in Deutschland stattfindet davon nicht abbringen. Was glauben denn die deutschen Behörden wer sie sind...außer einer Lachnummer.
Kommentar ansehen
15.02.2014 12:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
@Darkness2013
Sehe ich genauso, aber es ist gut das ein Anfang gemacht wird. Vor 2005 würde von Staatsseite weder etwas vergleichbares angeboten noch darauf bestanden.
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -7
 
ANZEIGEN
@Borgir
Der Kurs findet in Syrien vor der Einreise statt.
...und das in kurzer Zeit eine Persönlichkeitsänderung stattfindet erwartet sicher niemand.
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:04 Uhr von Joeiiii
 
+14 | -2
 
ANZEIGEN
Allzu strafbar kann Bestechung in Deutschland nicht sein. Wäre es wirklich so, säßen wahrscheinlich viele Politiker im Gefängnis. Ok, ist natürlich immer so eine Sache mit dem erwischtwerden.
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:15 Uhr von Sirigis
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Semiten "Antisemitismus" beizubringen, finde ich echt hart. Die Menschen, die aus Syrien hierher kommen sind nämlich Semiten (ob sie wollen oder nicht) teilweise sind die Leute einfach nur Judenfeinde, ihnen das abzugewöhnen denke ich wird schwierig, nur so meine Meinung.
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:26 Uhr von shadow#
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
"dass man schwule Paare im Café nicht mit verächtlichen Blicken strafen soll"

Gibt es den Kurs auch in einer Version für CDU-Wähler?


Und das Foto - WTF?

[ nachträglich editiert von shadow# ]
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:55 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
@ BastB Ja das glauben wohl die meisten, dass nach dem Krieg alle wieder heimfahren.

Aber wenn man sich die ganzen Artikel durchliest zahlt der deutsche Staat ja auch noch Prämien, dass sie sich integrieren und am Ende sogar noch die ganze Familie holen.
Kommentar ansehen
15.02.2014 13:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
@Blubberal


Gell, wenn es dir nach ging: "Sollen sie doch verecken?"
Kommentar ansehen
15.02.2014 14:04 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@all, sie kommen und sie werden bleiben, das ist ein Fakt. Ein gewisser Teil dieser Leutens wird sich exakt so entwickeln wie der Miriclan (ect.), wetten? "NEIN" zu sagen wäre in der derzeitigen Situation schlichtweg gemein, nur ich versichere Euch, die werden bleiben, wetten?
Kommentar ansehen
15.02.2014 14:07 Uhr von MR.Minus
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
da gehen die deutschen gelder hin bravo eine super investition
Kommentar ansehen
15.02.2014 14:08 Uhr von -Count-
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Warum diese Leute ausgerechnet unser Problem sein sollen erschliesst sich einem nicht wirklich. In islamischen Nachbarländern wären sie sicher viel besser aufgehoben...
Kommentar ansehen
15.02.2014 14:27 Uhr von Sirigis
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@-Count-: jajaja...wären sie, sind sie aber eben nicht! Tja, Europa gibt sich mit selbstzerfleischender Bravour schlichtweg genial auf.
Kommentar ansehen
15.02.2014 14:42 Uhr von heinzinger
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
@Count: Weil unser Staat sich gerne ausnehmen lässt und es zu viele links-grüne Gutmenschen hier gibt.
Deutschland ist das Sozialamt der ganzen Welt geworden. Was wir davon haben? Keine Ahnung.
Naja, wenigstens gibt´s in Syrien Erdöl von dem wir vielleicht irgendwann mal profitieren können.
Kommentar ansehen
16.02.2014 15:19 Uhr von -Count-
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ heinzinger

"Naja, wenigstens gibt´s in Syrien Erdöl von dem wir vielleicht irgendwann mal profitieren können."

Unserer Staatspropaganda nach sind wir die ganze Zeit wie verrückt am "Profitieren", indem wir ständig Fremden etwas geben, ohne das Geringste zurück zu bekommen.
Kommentar ansehen
18.04.2014 13:09 Uhr von nder
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Migranten werden oft diskriminiert. Das weisst jeder aber was man nicht weisst ist, dass auch Migranten untereinander stark diskriminiert werden. http://www.deutsch-werden.de/...

Viele Migranten aus muslimischen Ländern haben Vorurteile gegen Juden, Sinti und Romas.

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?