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EEG-Reform: Offshore-Windparks auf hoher See werden wirtschaftlich unattraktiv

Aufgrund der EEG-Umlage, die nicht wie geplant umgesetzt wird, könnte der Ausbau von Offshore-Windparks auf hoher See unrentabel werden.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass der durch die Windparks erzeugte Strom nicht mehr mit einer Pauschale von 19 Cent pro Kilowattstunde vergütet werden soll.

Nach derzeitigen Erkenntnissen ist offenbar eine Absenkung dieser Pauschale in Erwägung gezogen worden. Damit wäre eine Investition in solche Projekte wirtschaftlich unattraktiv.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: See, Investition, Windpark, Windkraft, EEG
Quelle: www.welt.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2014 12:20 Uhr von yeah87
 
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Richtig scheiss auf regenerative Energie wir haben ja zwei Erden.
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15.02.2014 12:30 Uhr von quade34
 
+6 | -1
 
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Nur durch die bisherige Subvention haben sie sich zu bauen gelohnt. Eines Tages werden sie abgeschaltet, weil schon die Wartung zu teuer ist.
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16.02.2014 09:03 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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Zitat: " Eines Tages werden sie abgeschaltet, weil schon die Wartung zu teuer ist."

WORD!

Subventionierung ohne Ende für den Bau, dann noch Garantien für völlig überteuerten Verkauf des Stroms und nun heulen sie rum, dass diese ganze Kohle, die man ihnen bisher schon in den Hintern gesteckt hat, nicht mehr ausreicht, weil man ihnen den Strom nicht mehr überteurt abkaufen will?

Es gibt noch so viele andere Möglichkeiten zur Nutzung alternativer Energien, die man nutzen könnte. Aber nein, lieber Steuergelder versenken in Off-Shore-Windanlagen, die dann eh nicht angeschlossen werden, weil man sich nicht über den Verlegeweg des Käbelchens einig wird ...

Flachzangen!
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16.02.2014 10:15 Uhr von Steel_Lynx
 
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@yeah87

Ohhh....."regenerative Energie".....das ist die größte Lüge, die uns je verkauft wurde.
Es gibt keine regenerative Energie. Physik 8. Klasse, der Energieerhaltungssatz: Energie kann nur umgewandelt werden, man kann sie nicht erschaffen und sie verschwindet nict im Nichts!
Es gibt jetzt schon erste Untersuchungen, die belegen das GROßE WINDPARKS, GEZEITENKAFTWERKE und SOLARANLAGEN Einfluss auf das Klima und den Fischbestand haben.

Ein einfaches Beispiel (ohne richtige bzw. echte Messwerte):
Windpark in der Nordsee.
Der Wind hat eine Kraft von 5N als er auf das Windrad trfft. Das Windrad benötigt 2N um sich zu bewege, bleiben dem Wind noch 3N. Da bei jeder Bewegung Energie verloren geht, reichen die 3N nicht mehr aus, das der Wind bis zu den Alpen kommt, sondern nur bis Koblenz. Dadurch ändert sich das Wetter in Koblenz und den Alpen. In den Alpen änder sich die Schneegrenze minimal, Was wiederum die Sonnenreflektion minimal verändert, was wiederum Einfluss auf das Wetter hat.

@Thema
Die Sache ist ja die, dass es einen riesen Windpark gibt, der noch immer nicht angeschlossen ist, um nur ein Beispiel zu nennen. Durch diese Änderung, wird er das auch nicht. Also mal wieder; Unsere Kohle (Steuergelder) für die Tonne. Aber uns in Deutschland geht es ja allen Wirtschaftlich soooooo gut.
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16.02.2014 15:35 Uhr von bigdaddy2
 
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tja, bezahlt haben wir sie schon.
jetzt kommen neue anlagen und auch neue Stromkosten.
wie so neue Stromnetze?
bekommen doch alle schon Strom auch auf dem land.
es wäre eigentlich nur die Verbindung ans bestehen Stromnetz notwendig.
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17.02.2014 09:18 Uhr von Radler1960
 
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@Steel_Lynx

Ich denke, dieser Artikel ist für eine solide Diskussion hilfreich:

http://www.wissenschaft.de/...
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17.02.2014 19:52 Uhr von Steel_Lynx
 
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@Radler1960
Danke sowas in der Richtung hatte ich damit Andeuten wollen.

Natürlich wird nicht der gesamte Wind abgebremst, sondern nur der Teil der auf das Windrad trifft.
bei durchschnitts Größen von 40 bis 60 qkm (km²) ist das jedoch ein erheblicher Teil

Das einzige womit ich aus dem Artikel nicht einverstanden bin ist der Satz: "Nach einer Distanz vom neunfachen des Rotordurchmessers sind etwa 90 Prozent des bremsenden Einflusses bereits wieder ausgeglichen".
Der Artikel erklärt nicht wie das funktionieren soll. Energie erscheint nicht einfach so. Für mich die einzige Erklärung,dass der Gesamte Windstrom etwas langsamer wird, da er die abgebremste Strömung wieder mitzieht.
Also

Gesamter Wind mit 90km/h - dann kommt das Windrad - Umliegender Wind 90km/h, hinter dem Windrad 30km/h - 4xRotorduchmesser weiter gesamter Wind 60km/h (bin kein Meterologe, also entschuldigt Ungenauigkeiten in der Rechnung)
Also das Gleiche was ich auch schon zuvor geschrieben habe.
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18.02.2014 07:27 Uhr von Radler1960
 
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@Steel_Lynx

Das mit den 90% nach einer Distanz die den 9-fachen Rd entspricht ist meines erachtens eine Näherungsformel.
Das Windrad schottet ja den Wind nicht ab wie eine Mauer.

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