14.02.14 16:05 Uhr
 841
 

USA: Nackten Mann zur Nachbarin bestellt - Internetverbot für den Verursacher

Ein Mann aus Wisconsin (USA) scheint eine besondere Art von Humor zu haben, Leidtragende war seine Nachbarin. Allerdings ging der Scherz so weit, dass er vor dem Richter landete.

Er benutze den Namen, die Adresse sowie ein Foto der Frau für eine Anzeige auf einer Seite für Kontakte aller Art. Laut Berichten soll danach mindestens ein nackter Mann an der Haustür der Frau erschienen sein.

Der Richter verhängte eine 30-monatige Haftstrafe für den 31-jährigen Scherzbold, ausgesetzt zur Bewährung. Während dieser Zeit ist es ihm nicht gestattet, das Internet zu nutzen. Man gab ihm 30 Tage Zeit, seinen Anschluss zu kündigen.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Internet, Nackter, Nachbarin
Quelle: metro.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederländische Polizei schickt Anti-Drohnen-Adler in Rente
Hessen: Traktorfahrer zerstört sechs Blitzer
Kein Lokführer anwesend: Das sind die seltsamsten Ansagen der Deutschen Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.02.2014 16:11 Uhr von Leimy
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
30 Monate dafür? Ich verstehe ja, dass das überhaupt strafrechtlich verfolgt wird (sowohl aus Sicht der Frau, als auch aus der der Männer, die er kontaktiert hat) - Stichwort Identitätsdiebstahl. Aber 30 Monate - selbst wenn es auf Bewährung ist - finde ich doch etwas zu hart. Und Internetverbot?!? Wo ist eigentlich die Grenze, was amerikanische Gerichte an Strafe / Auflagen vergeben dürfen?
Kommentar ansehen
14.02.2014 16:14 Uhr von the_reaper
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
2,5 jahre ohne internet - unvorstellbar!
Kommentar ansehen
14.02.2014 16:29 Uhr von knuggels
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Er wird schon irgendwo einen offenen Hotspot finden. Gibts ja da drüben in jedem McDonalds.
Kommentar ansehen
16.02.2014 00:45 Uhr von ar1234
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
@Leimy: Da das Internet aufgrund der Anonymität für eine Art von rechtsfreien Raum gehalten wird, sollten die Strafen für damit begangene Vergehen nicht all zu milde sein.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Olympische Winterspiele 2018: Russen dürfen starten
US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?