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USA: Nackten Mann zur Nachbarin bestellt - Internetverbot für den Verursacher

Ein Mann aus Wisconsin (USA) scheint eine besondere Art von Humor zu haben, Leidtragende war seine Nachbarin. Allerdings ging der Scherz so weit, dass er vor dem Richter landete.

Er benutze den Namen, die Adresse sowie ein Foto der Frau für eine Anzeige auf einer Seite für Kontakte aller Art. Laut Berichten soll danach mindestens ein nackter Mann an der Haustür der Frau erschienen sein.

Der Richter verhängte eine 30-monatige Haftstrafe für den 31-jährigen Scherzbold, ausgesetzt zur Bewährung. Während dieser Zeit ist es ihm nicht gestattet, das Internet zu nutzen. Man gab ihm 30 Tage Zeit, seinen Anschluss zu kündigen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Internet, Nackter, Nachbarin
Quelle: metro.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2014 16:11 Uhr von Leimy
 
+3 | -5
 
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30 Monate dafür? Ich verstehe ja, dass das überhaupt strafrechtlich verfolgt wird (sowohl aus Sicht der Frau, als auch aus der der Männer, die er kontaktiert hat) - Stichwort Identitätsdiebstahl. Aber 30 Monate - selbst wenn es auf Bewährung ist - finde ich doch etwas zu hart. Und Internetverbot?!? Wo ist eigentlich die Grenze, was amerikanische Gerichte an Strafe / Auflagen vergeben dürfen?
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14.02.2014 16:14 Uhr von the_reaper
 
+12 | -1
 
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2,5 jahre ohne internet - unvorstellbar!
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14.02.2014 16:29 Uhr von knuggels
 
+2 | -0
 
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Er wird schon irgendwo einen offenen Hotspot finden. Gibts ja da drüben in jedem McDonalds.
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16.02.2014 00:45 Uhr von ar1234
 
+1 | -4
 
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@Leimy: Da das Internet aufgrund der Anonymität für eine Art von rechtsfreien Raum gehalten wird, sollten die Strafen für damit begangene Vergehen nicht all zu milde sein.

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