14.02.14 15:03 Uhr
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Betteln in München: Ein Journalist macht den Test

Sie sitzen in deutschen Großstädten auf den Gehwegen an vielen Stellen: Bettler, die in Not geraten sind. Aber wie viel "verdienen" sie wirklich? Ein Journalist hat sich jetzt in Bettlerkluft geworfen und macht den Test.

"Ich gebe immer etwas", sagt zum Beispiel eine 47-Jährige. Sie wechselte extra die Straßenseite und warf 20 Cent in die Schüssel des falschen Bettlers.

Ein anderer ging sogar in den Coffeeshop und kaufte dem Reporter, den er für einen Bettler hielt Gebäck. In drei Stunden sammelte der Reporter insgesamt gut zehn Euro plus einen Bagel und zwei Brezen.


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WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Test, Journalist, Bettler
Quelle: www.tz.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2014 15:16 Uhr von Allmightyrandom
 
+20 | -8
 
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A ha...

JETZT wissen wir ja bescheid. Ein Gebäckstück + 3 Euro bekommt man also wenn man am Straßenrand sitzt...

Vielleicht sollte man da mal den Mindestlohn einführen ;).
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14.02.2014 15:17 Uhr von Knutscher
 
+10 | -2
 
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Nach Flaschen sammeln also DER Job der Zukunft !!

Vorallem mit sicheren Zukunftsaussichten und dauerhafter Beschäftigungsgarantie ;)

Und wie ich eben sehe, die Meldung auch noch in der Rubrik " Freizeit / Lifestyle" !!



[ nachträglich editiert von Knutscher ]
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14.02.2014 15:19 Uhr von hochbegabt
 
+47 | -6
 
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Ein paar Straßen weiter sitzt der Chef des Bettelclans im fetten Mercedes und kassiert regelmäßig ab.
Keinen Cent kriegen die von mir.
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14.02.2014 15:33 Uhr von Ammonit
 
+18 | -15
 
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Meine Nachbarin habe ich am Tierpark schon oft betteln gesehen.
Hat ein schickes Auto, die Wohnung wird vom Amt bezahlt und lebt recht gut.

Scheint sich schon zu lohnen.
Als Streetworker verdiene ich nicht so viel, zumindest komme ich nicht so oft in den Urlaub wie sie :D
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14.02.2014 16:00 Uhr von Tattergreis
 
+13 | -2
 
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Wenn man etwas für die Obdachlosen tun will da hätte ich einen Vorschlag. Ich gebe mein sauer verdientes Geld lieber der Heilsarmee die verteilt es nach den Bedürfnissen und nicht nach dem Promillepegel.
Bei einer Nachfrage wurde mir mitgeteilt das das Geld in der Stadt bleibt wo es gespendet wird und damit werden Schlafsäcke, Kochgeschirr und spezielle Bekleidungen gekauft.
Ich kenne bisher keine negativen Nachrichten über diesen Verein/ Religion, aber ich lasse mich gerne belehren.
-- https://www.heilsarmee.de --
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14.02.2014 16:08 Uhr von AOC
 
+16 | -10
 
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Seid die Betrügerischen Immigranten in Deutschland Strömen und Betteln gebe ich nichts mehr!!!
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14.02.2014 16:53 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -2
 
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Ende der 90-er haben wir sowas auch mal gemacht.
2 Tage vor Weihnachten sind wir zu zweit durch München und haben geschnorrt was das Zeug hält.
Am Ende(3Std.) hatten wir zusammen rund 280 Mark zusammen, die wir dann an die SOS-Kinderdörfer eingezahlt hatten.
Die Menschen haben teilweise auch nachgefragt,warum wir betteln und wie wir in diese Situation gekommen sind.Eine Frau hatte uns sogar Hilfe angeboten zwecks Wohnungsuche und Arbeit.
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14.02.2014 17:43 Uhr von porto4
 
+4 | -1
 
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…“In drei Stunden sammelte der Reporter insgesamt gut zehn Euro“…

Da liegt er immer noch weit im Bereich von "Löhnen" bei prekärer Beschäftigung in D.

[ nachträglich editiert von porto4 ]
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14.02.2014 18:19 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -2
 
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@ Schlottentieftaucher
... macht wieder ein spässle... gelle ??
"Grund genug, das monatlich viel zu hohe Hartz-Geld auf den Prüfstand zu stellen und stark zu kürzen!"

Uijuijui.... sehr weitsichtig... Lach und Schenkelklopfer ole....

Ich würde dann eher folgendes raten:
Schmeisst eueren unterbezahlten Ausbeuter-Job hin, klebt euch nen falschen Bart an (nur für diejenigen, welche sich schämen und nicht erkannt werden möchten), fahrt so in die zweitnächste Stadt und dann... viel Glück !!
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14.02.2014 18:41 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -3
 
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Ich gebe nie was. Die Steuern steigen sowieso immer mehr, weil der deutsche Staat die ganze Welt mit durchzieht.
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15.02.2014 12:39 Uhr von alter.mann
 
+0 | -0
 
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ich hab in regensburg einem "schnorrer" (diese bezeichnen sich ganz bewusst so und nicht als bettler) mal 5 mark gegeben mit dem hinweis: "aber kauft kein auto, besoffen dürfter nicht fahren!" ;o) ...(ganz ernste) antwort: "nee, wir brauchen doch was für die hunde.."

gruß
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15.02.2014 13:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Ich sage schon immer, dass sich selbständige Arbeit lohnt.
Wer als Angestellter arbeitet, bekommt zwar Sicherheit, muss sich nicht selbst um Aufträge kümmern und der Chef zahlt pünktlich am Monatsende, inklusive aller Sozialleistungen. Dafür bekommt aber weniger Geld.
Als selbständiger Landstreicher bestimmt man sein Gehalt und den Arbeitsplatz selbst - und wählt sich seine eigene Krankenkasse. Mit den Einnahmen kann man dann noch locker seine spätere Rente einzahlen. Aufträge holt am Rathausplatz oder vor dem Bahnhof, wo man für einen Euro ein Lied singen muss, oder etwas auf der Flöte spielt.

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