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Erzbistum Köln: Briefkastenfirma der Katholischen Kirche in Niederlande entdeckt

Die Katholische Kirche kommt auch nach dem Finanzskandal um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nicht zur Ruhe.

Offenbar jonglierte auch das Erzbistum Köln mit um den gelernten Bankkaufmann Joachim Kardinal Meisner mit Millionenbeträgen am Rande der Legalität.

So besitzt das Bistum auch eine Briefkastenfirma in den Niederlanden, um Steuern in Deutschland zu sparen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Kirche, Niederlande, Katholische Kirche, Erzbistum
Quelle: www.express.de

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14.02.2014 15:01 Uhr von uhrknall
 
+5 | -0
 
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Wäre interessant, ob es da eine Selbst-Anzeige gegeben hat.

Ansonsten mal sehen, ob diese Leute bestraft werden wie alle anderen Steuersünder. Falls man überhaupt nochmal was davon hört...
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14.02.2014 15:02 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -0
 
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Die Katholische Kirche ist in Deutschland weitgehend von der Steuer befreit und bekommt beinahe alles in den Ar*** geschoben. Zudem erlaubt man ihr nicht nur die Einhebung einer Kirchensteuer, sondern der Staat treibt sie für sie ein. Die Kirche ist der größte, private Grundbesitzer in Deutschland und verfügt über ein riesiges Vermögen. Müßten die Steuern zahlen wie jeder andere auch, dann käme ordentlich Geld in die Kasse.
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14.02.2014 16:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -5
 
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@ StaatsfeindeEV :Wenn man das machen würde,hätten die Gläubigen einen 2.Jesus.
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14.02.2014 20:23 Uhr von Trallala2
 
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@Joeiiii

"Die Katholische Kirche ist in Deutschland weitgehend von der Steuer befreit"

Nicht nur die kath. Kirche, auch andere Kirchen, aber auch jede gemeinnütziger Verein. Wenn wir bestimmte Punkte kritisieren wollen, dann im richtigen Kontext. Steuerbefreiung ist kein Privileg der kath. Kirche, das kann jede Organisation die bestimmte Kriterien erfüllt.

"Zudem erlaubt man ihr nicht nur die Einhebung einer Kirchensteuer, sondern der Staat treibt sie für sie ein."

Das ist aufgrund eines Vertrages so, der zwischen dem Staat und der Kirche geschlossen wurde. Der Staat bekam etwas, die Kirche bekam etwas. Wo ist das Problem?

Wenn ich das mit der Kirchensteuer höre, dann werde ich sonderbarerweise nicht sauer auf die Kirche, sondern auf die Politiker. Sonderbarerweise sind die anderen nur sauer auf die Kirche, aber nicht auf Politiker. Trotzdem, Politiker schließen mit einer Organisation Verträge ab, ohne sich über die Konsequenzen klar zu sein. Die Kirche existiert schon fast 2000 Jahre, da muss es dem dümmsten Politiker im Grunde auffallen, dass es eine langlebige Organisation ist. Die Kirche ist nicht sonderlich schlauer als andere, aber sie existiert Jahrhunderte. Während jede Firma früher oder später Pleite geht oder zerschlagen wird, womit Verträge oder Vermögenswerte nur kurze Zeit in ihrem Besitz sind, summiert sich das bei der Kirche.

Man sollte sich also im klaren sein um was es hier geht. Die Kirche profitiert letztendlich davon, dass andere nicht über die nächste Legislaturperiode denken können.

Nicht vergessen, vor drei Jahren wurden die letzten Entschädigungen für den ersten Weltkrieg fällig. Und der Adel hat sich seine Enteignung auch teuer bezahlen lassen. Die Kirche macht es nur besser.

"Die Kirche ist der größte, private Grundbesitzer in Deutschland und verfügt über ein riesiges Vermögen."

Das stimmt so nicht. Würde man die Vermögen von Daimler, BMW, VW usw. zusammenwerfen und behaupten, die Autoindustrie ist ein großer Grundbesitzer, jeder würde jedem auffallen, dass man so nicht rechnen kann. Autoindustrie ist der Dachbegriff für alle diese Unternehmen, es sind aber dennoch verschiedene Firmen. So ähnlich ist es auch mit der kath. Kirche. Die kath. Kirche ist nicht reich, denn es gibt sowas wie Gemeinden. Nur weil der Gemeinde Köln ein schönes Stück Wald gehört, gehört es nicht der kath. Kirche, es gehört der Gemeinde Köln. Schon gar nicht hat der Papst etwas davon, dass der Gemeinde Köln ein Waldstück gehört. Das ist kein Vermögen des Papstes.

Im Grunde bleibt es dabei, einzelne Gemeinden sind reich oder arm. Und würde steuer drauf fällig, würden andere Mechanismen greifen, denn entweder man müßte auch den anderen die Steuerbefreiung streichen, dann müßten auch Schulen und die Denkmalpflege Steuern zahlen, oder das würde bleiben und die Kirche würde ihre Vermögen dort transferieren wo sie keine Steuern zahlen muss.
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14.02.2014 22:24 Uhr von Montrey
 
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Tritt endlich aus blaupunkt sei kein Dummkopf.
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15.02.2014 12:56 Uhr von Joeiiii
 
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@Trallala2
>>@Joeiiii

"Die Katholische Kirche ist in Deutschland weitgehend von der Steuer befreit"

Nicht nur die kath. Kirche, auch andere Kirchen, aber auch jede gemeinnütziger Verein. Wenn wir bestimmte Punkte kritisieren wollen, dann im richtigen Kontext. Steuerbefreiung ist kein Privileg der kath. Kirche, das kann jede Organisation die bestimmte Kriterien erfüllt.<<

Das ist mir bekannt. Da es hier aber um die katholische Kirche geht, habe ich auch nur die katholische Kirche erwähnt. Oder würdest du, wenn es um Giftschlangen geht, erwähnen, daß auch andere Tiere, z.B. Elefanten, Nashörner und Krokodile gefährlich sind? Wahrscheinlich nicht, oder? ;-)
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16.02.2014 14:29 Uhr von Trallala2
 
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@Joeiiii

"Oder würdest du, wenn es um Giftschlangen geht, erwähnen, daß auch andere Tiere, z.B. Elefanten, Nashörner und Krokodile gefährlich sind? Wahrscheinlich nicht, oder? "

Doch hätte. Wenn der Eindruck entstehen könnte, dass nur Giftschlangen gefährliche Tiere sind, dann ja. Das Problem ist nun mal aber, dass einige hier die Weisheit nicht gerade mit den Löffeln gegessen haben. Wenn du nur die kath. Kirche erwähnst, dann denken die nicht weiter.

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