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Berlin: Rechtsextreme Gaststätte "Zum Henker" muss schließen

In ganz Deutschland galt die Berliner Gaststätte "Zum Henker" als Treffpinkt von Rechtsradikalen.

Nun wird der Neonazi-Treff in Treptow auf Entscheidung des Landgerichts Berlin hin geschlossen.

Das Gericht gab der fristlosen Kündigung des Vermieters Recht und verwies auf die "Demonstrationen und Unruhen rund um die Gaststätte".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Rechtsextreme, Gaststätte, Henker
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2014 13:57 Uhr von quade34
 
+17 | -8
 
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Wenn genügend Linke vor dem Reichstag randalieren, wird der vom Gericht geschlossen. Sehr eigenartige Folgerung?
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14.02.2014 15:23 Uhr von Ammonit
 
+9 | -1
 
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auch wenn ich nicht rechts bin, die kneipe ist in dem bezirk in dem ich wohne (schöneweide) und ich gehe oft die strasse lang zu kaufland.
im vergleich zu anderen bezirken ist es in schöneweide ruhig.

es gibt hier auch wenig islamische familien, mit allen anderen hier vertretenen nationen lebt es sich prima.

die einzigsten krawalle die ich hier erlebt habe, waren die demos vor dem laden.
in dem man übrigens sogut wie nie jemand gesehen hat, auch nicht auf der strasse.
kann man mal in youtube nach videos sehen, selbst die ausländischen nachbarn haben keine probleme mit denen.

halt nur medienrummel.
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15.02.2014 19:46 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Hm...

...mit der Argumentation sollte Klausmartin Kretschmer in Hamburg doch auch trumpfen können. "Unruhen" und "Demonstrationen" gab es ja nun genug rund um sein Eigentum, das er nicht räumen lassen "darf".