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Polizeigewalt in den USA: "No Knock Raids" seit 2001 als neue Wunderwaffe

Die Polizei in den USA bedient sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 immer mehr den sogenannten "No Knock Raids". Dabei stürmen schwer bewaffnete Beamte die Wohnungen von Verdächtigen, nachdem die Türen unvermittelt eingetreten wurden.

Seit den 1980er Jahren haben die sogenannten "No Knock Raids" um 4.000 Prozent zugenommen. Insgesamt starben seit dem Jahr 2001, bei Polizeieinsätzen in den USA etwa 5.000 Menschen. Im Gegensatz dazu kamen im Irakkrieg etwa 3.500 Amerikaner ums Leben.

Die polizeikritische Webseite "FilmingCops.com" urteilt dazu: "Die Polizei wird von unserem Geld bezahlt, schießt um sich und tötet mehr von uns, als die Terroristen, vor denen sie uns beschützen sollen".


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tote, Polizeigewalt
Quelle: www.gegenfrage.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2014 11:11 Uhr von LeoStarlight
 
+73 | -6
 
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Polizeistaat wie es im Buche steht.

Aber, die USA ist ja ein Vorbild. Hurrraaa
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14.02.2014 11:35 Uhr von Rechtschreiber
 
+28 | -11
 
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@blubb: Du hast keine Ahnung, von was Du da sprichst. Bei solchen Überfällen wird auf alles geschossen, was nur ansatzweise so aussieht, als wäre es bewaffnet.
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14.02.2014 11:44 Uhr von Ms.Ria
 
+35 | -5
 
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@ blubb42:

Ich frag mich grad was daran "links" ist?

Seit dem "patriot act" sind in den USA Polizisten dazu berechtigt, einen Bürger von einer Sekunde auf die andere menschenrechtslos zu machen...das gilt sogar international. Von daher wundern mich diese Meldung und auch die Zahlen nicht. Ein Verdacht reicht, und man ist plötzlich ein "Nichts". Erschreckend :\

[ nachträglich editiert von Ms.Ria ]
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14.02.2014 11:57 Uhr von asianlolihunter
 
+6 | -15
 
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Merkwürdigerweise steht in keiner seriösen Quelle was davon.
Naja, hauptsache mal wieder gegen die USA gebasht, kommt ja auch gut an hier

[ nachträglich editiert von asianlolihunter ]
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14.02.2014 12:36 Uhr von Teffteff
 
+11 | -5
 
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14.02.2014 13:18 Uhr von Rudolflan
 
+4 | -4
 
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Kommentare sind ja langweilig bis jetzt.
Warten wir erstmal auf Perisecor bis er uns voll und ganz "aufklärt" ;)
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14.02.2014 14:01 Uhr von borussenflut
 
+1 | -4
 
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@ blubb42:

Was daran "links" sein soll ?


Na die ganze Polizeigewalt eben, die ist typisch links !


Google mal ,Polizeistaat ,Stalin,Mao , das war linke Politik
in Vollendung.
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14.02.2014 14:17 Uhr von asianlolihunter
 
+0 | -4
 
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@ Teffteff
Ich meinte nicht das es das nicht gibt, sondern mehr wie die hohe Zahl zustande kommt. Laut EMMA werden auch 75% aller Mädchen misshandelt.
filmingcops.com hat auch die gewohnheit bei Zahlen etwas nach oben zu gehen
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14.02.2014 14:22 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -6
 
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naja es gab zwar 5000 Tote aber wieviele davon wurden erschossen oder getötet weil sie sich gewehrt haben?


Man darf die Angelegenheit zwar nicht einfach so abtun aber man sollte schon differenzieren. Denn die meisten der "Opfer" waren schuldig und/oder wurden im Gefecht getötet

Nur das unterschlägt die Seite leider
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14.02.2014 15:16 Uhr von RayAyama
 
+9 | -1
 
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Problematisch ist wie viele unschuldige dadurch zu tote gekommen sind durch falsche angaben bei der Polizei gegenüber.Reicht schon eine falsche Beschuldigung und die Polizei veranlasst dann solch eine Aktion.

Da man sein Haus verteidigen darf laut Gesetz ist das echt Grenzwertig was die Polizei da abliefert.

Wenn nachts plötzlich die Tür eingetreten wird und ich im besitz einer Waffe bin dann benutze ich diese auch um mich zu schützen.
Kann ja nicht ahnen das es die Polizei ist.
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14.02.2014 16:11 Uhr von ladendetektiv
 
+1 | -3
 
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Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast..Mehr muss man dazu nicht sagen.....

Wenn schon mit Zahlen geworfen wird dann doch bitte auch die Zahlen hinzuziehen von vor 2001.

Acuh wenn ich eine solche Praxis des No Knock Raids perse nicht gutheiße kann ich mir gut vorstellen das die Zahl der unbeteiligten Opfer gesunken ist.
Für mich ist es vertretbarer eine bestehende Bedrohung gezielt kampfunfähig zu machen als sich auf nen Schusswechsel ein zu lassen. Kampfunfähig heißt: Bein oder Schulter und sicher nicht Herz oder Kopf
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14.02.2014 17:14 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -1
 
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Na, statt in Indien und sonstwo den Leuten zu erzählen wie toll Deutschland ist und dass man doch bitte und gerne hierher kommen sollte, sollte er lieber mal in sein heiß geliebtes Amerika fahren und mal da nachfragen, was die mit ihren eigenen Bürgern so treiben.

Kampf gegen den Terrorismus.... ich könnt mich totlachen, wenn nicht immer so viele umkommen würden, die nichts dafür können.
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14.02.2014 18:54 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -1
 
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Tja diese Affen können sich wohl alles rausnehmen !
Armes krankes Amerika !!!
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15.02.2014 09:21 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Für so genannten anti Terror Schutz gibt es von der US Regierung für ihre Behörden massig extra Geld deshalb hat jede kleine Behörde ein SWAT Team auch Schulbehörden zum Beispiel. Für richtig Polizeiarbeit werden die Mittel aber gekürzt also deshalb werden kein richtigen verbrechen aufgeklärt sondern lieber irgendwelche Häuser getürmt. In Amerika ist die "Fuck the Police" Einstellung vieler Menschen durchaus zu verstehen
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15.02.2014 09:51 Uhr von Holst3n
 
+1 | -0
 
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Hier mal ne Uebersicht von Einsaetze der SWAT Teams mit Unschuldigen Opfern: http://www.cato.org/...

Dummerweise haben ja die meisten Amerikaner eine legale Waffe zuhause und durch die No Nock Raids glauben die meisten Opfer es handelt sich um einen Ueberfall und nicht um einen Polizeieinsatz, wodurch bei Schusswechsel auch schon einige Officer getoetet wurden.

Auch soll es vorgekommen sein, das die Polizei nicht wie ueblich, als solche durch die Kleidung erkenntlich waren. Durch eine Kameraaufzeichnung bei einem Einsatz, konnten die Journalisten klar sehen das die SWAT Einheit durchweg dunkel gekleidet waren und die Einsatzkraefte erst nach Beginn des Schusswechsels zum Einsatzfahrzeug zurueck gingen um sich ihre als Polizeikraefte Kennzeichneten Westen zu holen.
Einen Interessanten Artikel ueber dieses Thema:
http://www.huffingtonpost.com/...
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15.02.2014 10:25 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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"Die Polizei wird von unserem Geld bezahlt, schießt um sich und tötet mehr von uns, als die Terroristen, vor denen sie uns beschützen sollen".

Das ist in der Tat ein wenig sonderbar.
Ich habe auch mal gehört, dass ein normales Leben in New York gefährlicher sei, als ein Einsatz im Irakkrieg.
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15.02.2014 16:50 Uhr von JustMe27
 
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@Blubb: Ein bekannter Fall in Washington D.C. war ganz schwer verdächtig. Der 78 Jahre alte Drogendealer, für den man ihn hielt, wagte es, sich beim Aufstehen auf einen Stock stützen zu wollen. Zum Glück brauchte die tapfere Polizei nur 12 Kugeln um ihn zu marginalisieren. Ganz toll. (Geschossen wurde übrigens weit öfter, die Idioten waren sogar zu zielen zu blöd)

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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15.02.2014 17:08 Uhr von TheRoadrunner
 
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Der Titel ist falsch, da die 5000 Toten nicht alleine durch "No Knock Raids" zustandekamen, wie hier suggeriert wird.

Die entscheidende Frage wäre aber für mich, in wievielen Fällen die Polizei *unverhältnismäßige* Gewalt eingesetzt hat. Wenn die Polizei beispielsweise von einem Verbrecher beschossen wird, dann ist der Schusswaffeneinsatz ihr gutes Recht.

Warum wird der Vergleich nur mit den Gefallenen im Irakkrieg gezogen? Wenn man ´nur´ die Anzahl der in Afghanistan Gefallenen hinzunimmt, wäre das schon höher. Wenn man 9/11 dazunimmt, dann erst recht. Vor allem aber sollte man nicht die vielen Irakis und Afghanen - viele davon unschuldig - vergessen.

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