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Studie: Mobilfunk-Strahlung verursacht doch keine gesundheitlichen Probleme

Eine weitreichende Studie über die Gesundheitsrisiken durch Mobilfunkstrahlung hat ergeben, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass eine solche Strahlung krank machen könnte.

Die Studie, die unter anderem vom Gesundheitsministerium in Großbritannien durchgeführt wurde, dauerte elf Jahre und verschlang 16,5 Millionen Euro.

In der Studie ging es auch um noch ungeborene Kinder. Es wurde bei schwangeren Frauen, die in der Nähe von Mobilfunkmasten leben, überprüft, ob ihre später geborenen Kinder eine erhöhte Zahl an Krebserkrankungen aufweisen, oder auch nur die Nutzung von Handys Leukämie auslösen könnte.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Mobilfunk, Strahlung, Probleme
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2014 12:17 Uhr von Rychveldir
 
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"... doch keine ..."

Wann wurde je von einer seriösen Studie das Gegenteil behauptet?
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14.02.2014 18:32 Uhr von Nebelfrost
 
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wieso sollte mobilfunkstrahlung auch krebs verursachen? gibt schon rein physikalisch keinen grund dafür. es kann durchaus sein, dass mobilfunkstrahlung diverse körperliche auswirkungen verursachen kann wie etwa kopfschmerzen, allgemeines wohlbefinden, symptome die mit thermischer wirkung einhergehen etc. hier ist ein zusammenhang eventuell denkbar. aber krebs? wie soll das möglich sein? handystrahlung ist doch keine ionisierende strahlung, die das erbgut von zellen beschädigt. die handystrahlung bewegt sich heute auf einer frequenz zwischen 900 und 1800 MHz, also im dezimeter-mikrowellenbereich.
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16.02.2014 19:19 Uhr von mcdar
 
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"...auf die biologischen Vorgänge" dabei wäre hier eher die Psyche und das Nervensystem interessant, ob die elektromagnetische Integrität des Körpers, also Zellinformations- oder allgemein Reizübertragung und "interne" Kommunikation authentisch bleiben. Thema Wohlbefinden und Lebensqualität.
Schallschutzmauer und Tempozonen schützen vor Geräuschbelästigung, genauso können empfindliche Menschen die Ladungen und Frequenzen akustisch (Ohrenpfeifen) oder thermal, ähnlich wie mit der Zunge den Plus und Minus Pol einer kleinen Batterie zu fühlen, nur sehr viel schwächer, wahrnehmen und sich dadurch belästigt fühlen.
Die Allgemeinheit nimmt Erkrankungen als normal hin und die Messlatte steigt ja offensichtlich ständig.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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16.02.2014 19:33 Uhr von Dracultepes
 
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@mcdar

Ach das Nervensystem mit seinen Übertragungswegen fällt nicht unter die Biologischen Vorgänge im Körper?

"genauso können empfindliche Menschen die Ladungen und Frequenzen akustisch (Ohrenpfeifen) oder thermal, ähnlich wie mit der Zunge den Plus und Minus Pol einer kleinen Batterie zu fühlen, nur sehr viel schwächer, wahrnehmen und sich dadurch belästigt fühlen. "

Wieso können sie das nur nie im Labor?
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16.02.2014 23:20 Uhr von mcdar
 
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zur Frage, bin mir nicht sicher ob es die Prüfer auch so sehen, denn es gibt noch die elektro-chemischen Vorgänge.
Schön wenn es so wäre, denn, auch wenn keine direkte Erkrankung damit in Verbindung gebracht wird, kann man eine Beteiligung nicht ausschließen da man es nicht nachweisen kann. Es gibt viele Faktoren im Alltag welche das Immunsystem schwächen und Menschen allergisch oder gar chronisch reagieren lassen.
Wurde auch die Wechselwirkung mit z.B. Herzschrittmachern untersucht? Es hört sich nach einer Falsifizierung an, die Grundabsicht war also ausschließen von Faktoren, und dass ist einfacher als zu bestätigen, vor allem wenn sich eine direkte Verbindung bei einer neuartigen Technologie nicht auf anhieb nachweisen lässt.

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