13.02.14 14:44 Uhr
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Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht will Abschaffung des Euro in ganz Europa

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht positioniert sich vor den Europawahlen mit einem radikalen Vorschlag: Der Abschaffung des Euro.

"So wie der Euro eingeführt wurde, funktioniert er nicht, sondern spaltet Europa", sagt Wagenknecht, die sich ein "neues Währungssystem mit stabilen Wechselkursen und Kapitalverkehrskontrollen" stattdessen vorstellt.

Die Europäische Union habe nur die Interessen von Banken und Unternehmen im Visier.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Europa, Abschaffung, Vorschlag, Sahra Wagenknecht
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 14:52 Uhr von FrankCostello
 
+6 | -38
 
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13.02.2014 15:06 Uhr von Pils28
 
+23 | -5
 
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Wen interessiert deine Ignoranz?

Interessanter Vorschlag. Der Euro hat viele Länder in den Ruin getrieben, da sie keine eigene Geldpolitik mehr betreiben können, um die eigene Wirtschaft zu stützen. Das hätte man von Anfang an irgendwie kompensieren müssen.
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13.02.2014 15:10 Uhr von syndikatM
 
+11 | -15
 
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sie wollen den euro abschaffen, was ja cool ist.
aber den islam einführen, das ist eben uncool, sarah.
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13.02.2014 15:11 Uhr von Skyfish
 
+15 | -4
 
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@FrankCostello

Ist ja witzig, sowas ähnliches sagen die meisten über dich hier auch.

Damn, I fed the troll...
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13.02.2014 15:12 Uhr von Pils28
 
+8 | -18
 
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13.02.2014 15:19 Uhr von quade34
 
+2 | -7
 
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Ja her mit der DM. War ja schon in der DDR ein beliebtes Zahlungsmittel in gewissen Kreisen. Nur was kriegt dann der gemeine Bürger? Na einfach Ostmark.
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13.02.2014 15:59 Uhr von shane12627
 
+5 | -10
 
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Sie ist also dafür Deutschland noch mehr Schaden zuzufügen als es ohnehin schon der Fall ist.
Jepp, sowas sollte man wählen.
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13.02.2014 17:28 Uhr von ~frost~
 
+7 | -1
 
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Pils28

Es geht nicht um den Namen den man seinen Gott gibt, sondern wie gefährlich die Ideologie dahinter ist. Jeder der sich damit näher beschäftigt hat, sieht das nicht so schulterzuckend...

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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14.02.2014 07:58 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+0 | -3
 
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Lustig,

so links, dass man schon wieder rechts ist?

Da können die sich gleich mit der NPD zusammentun (und deren Sprüche übernehmen)...
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14.02.2014 15:17 Uhr von HateDept
 
+1 | -0
 
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neenee, Jean_Luc

i.d.R. sind es die rechten Parteien, die sich linke Argumente zu Nutzen machen ... seit mehr als 100 Jahren ... ;o)
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14.02.2014 15:26 Uhr von HateDept
 
+3 | -1
 
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Um mal zu klarzustellen, warum Wagenknecht sicher nicht rechts wieder rauskommt, oder warum sie angeblich keinen Plan hätte oder nicht konkret wäre oder Deutschland schaden wolle (bevor man solchen Scheiß ablässt sollte man sich eeh erstmal informieren und denken und dann ...), hier ein Ausschnitt aus dem Interview:

Spiegel: Deswegen denkt Die Linke im Europawahlkampf eher nationalistisch?

S.W.: Es ist nicht nationalistisch, wenn man sich gegen EU-Institutionen wendet, in denen Arbeitnehmer und lokaler Mittelstand keine Lobby haben. Gegen eine Integration, die den Wohlstand der Mehrheit in Europa senkt und überall antieuropäische Ressentiments wachsen läßt. Wir haben 19 Millionen Arbeitslose im Süden Europas und eine desaströse Sparpolitik, für die die Europäische Kommission als Teil der Troika mitverantwortlich ist. Dort werden ganze Länder entmündigt und in den sozialen Abgrund gestürzt. Politiker, die so etwas vertreten, sollten sich nicht Europa-Freunde nennen.

Spiegel: Teilen Sie die Meinung Ihres Lebensgefährten Oskar Lafontaine, daß Deutschland aus dem Euro austreten sollte?

S.W.: Er hat nicht vorgeschlagen, daß Deutschland aus dem Euro austritt, sondern daß ein neues Währungssystem mit stabilen Wechselkursen und Kapitalverkehrskontrollen an die Stelle des Euro tritt. Tatsächlich muß man darüber nachdenken, unter welchen Bedingungen eine gemeinsame Währung funktioniert. So wie der Euro eingeführt wurde, funktioniert er nicht, sondern spaltet Europa.

Spiegel: Was ist die Alternative? Zurück zur D-Mark? Davor warnen Ökonomen.

S.W.: Es gibt auch zahlreiche linke Wissenschaftler, die das anders sehen. Klar ist: Eine Auflösung der Gemeinschaftswährung darf nicht so laufen, daß die Wechselkurse der Spekulation überlassen werden. Es muß Institutionen geben, die die Wechselkurse auf dem Währungsmarkt stabil halten. Und es braucht Kapitalverkehrskontrollen.
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14.02.2014 15:33 Uhr von Knutscher
 
+1 | -0
 
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Das eigentliche Interview findet sich bei "Zeit Online"
http://www.zeit.de/...
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15.02.2014 06:07 Uhr von Jake_Sully
 
+2 | -0
 
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Der Teuro muss weg. Eine Währungsunion für Länder mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ist volkswirtschaftlicher Unfug.
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15.02.2014 08:48 Uhr von ksros
 
+1 | -0
 
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Ich bin auch dafür, dass jede Nation wieder ihr eigenes Geld hat. Der Euro kann dann erst einmal zu einer Währung werden wie es damals der "Ecu" war, bis sich die Lage mit den eigenen Währungen normalisiert hat.

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