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Großbritannien: Laut Studie ist fast jeder dritte demenzkranke Patient unterernährt

Eine Studie hat gezeigt, dass fast jeder dritte demenzkranke Patient in Pflegeheimen in Großbritannien an Unterernährung leidet. Dadurch erhöhe sich das Risiko von Stürzen und Frakturen. Der Anteil bei Personen, die zu Hause behandelt werden, liegt bei rund zehn Prozent.

Die Krankheit beeinflusst den Appetit der Patienten, dies könne jedoch durch medizinisches Fachpersonal vermieden werden. Einfache Dinge, wie die Überwachung des Gewichts und der Ernährung, könnten bereits helfen.

Das Pflegeheimpersonal müsse besser ausgebildet werden, sagte ein Sprecher der Alzheimer-Gesellschaft. Auch der zuständige Minister für Pflege und Unterstützung sagte, es müsse sichergestellt sein, dass die Patienten genug Essen und Trinken bekommen.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Großbritannien, Patient, Demenz, Unterernährung
Quelle: www.mirror.co.uk

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13.02.2014 15:02 Uhr von Pils28
 
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Habe in D auch schon Patienten verdursten gesehen. Weiß jetzt nicht, wieviel Zeit ein Altenpfleger pro Patient hat, aber ich weiß, wie lange es dauert einen Demenzkranken zu füttern und zu tränken. Das schaffen die vorne und hinten nicht.
Selbiges gilt für die Medikamente. Nur die Pillen morgens ans Bett stellen, tut es halt nicht. Aber mehr Zeit ist oft nciht drin in der Pflege. Respekt an die Pflegekräfte von meiner Seite, die werden hier als Sündenbock herhalten müssen und haben einen echt harten Job.

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