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Russland: Milliardär bewahrt viele Hunde in Sotschi vor dem Tod

Derzeit finden im russischen Sotschi die olympischen Spiele statt und anscheinend sind streunende Hunde bei den Organisatoren unerwünscht.

So soll geplant gewesen sein, rund 2.000 der Vierbeiner töten zu lassen, ein Mitarbeiter der beauftragten Firma nannte diese "biologischen Abfall". Zumindest für einige von ihnen gibt es nun ein Happy-End.

Der Milliardär Oleg Deripaska finanzierte aus seinem Privatvermögen ein kleines Tierheim unweit des olympischen Dorfes, mittlerweile wurden 140 Hunde dorthin gebracht und teilweise auch schon weitervermittelt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Russland, Rettung, Milliardär, Streuner, Straßenhund
Quelle: www.krone.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 14:24 Uhr von GatherClaw
 
+25 | -3
 
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Biologischer Abfall beleidigt Hunde...
Man man man... wann kommt endlich ein "Humanoiddeponie" für solche Hirntoten?

Edit:
Der Miliardär bekäme 10 + von mir.
Immerhin einer der mit seinem Geld etwas Ordentliches anfängt

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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13.02.2014 15:52 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+4 | -30
 
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13.02.2014 15:55 Uhr von GatherClaw
 
+18 | -4
 
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@StarTrekWarsGate

Jo und am Ende kommen solche Leute wie du dann nach Deutschland (oder sind schon immer hier) und müllen hier die Straßen und Communities zu. Gibt doch eh genug Menschen, da kommt es auf so verlauste Pfeiffenköppe doch nicht an.
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13.02.2014 16:18 Uhr von Serhat1970
 
+1 | -2
 
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Sorry für das Doppelposten, PC Probleme gehabt

[ nachträglich editiert von Serhat1970 ]
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13.02.2014 16:19 Uhr von Serhat1970
 
+5 | -3
 
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Hut ab und Kniefall ;) vor diesem Mann.

Es gibt doch noch ein paar Menschen auf diesem Planeten :)

Ich bedanke mich für diese gute Laune Nachricht...
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13.02.2014 17:41 Uhr von Lornsen
 
+5 | -1
 
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eine Milliarde gleich tausend Millionen, da liegt ein kleines Tierheim schon ´drin. Die Iddee und die Umsetzung zählt.
Alles gute Herr Milliardär und ein langes Leben wünsche ich Ihnen.
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13.02.2014 17:59 Uhr von KeepOnRollin
 
+2 | -1
 
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Hier in Mitteleuropa ist es leicht über den Umgang mit dem Problem streunender Hunde zu schimpfen, da wir das bei uns einfach nicht kennen.

Die, die bei diesem Thema das Maul besonders weit aufreißen, waren noch nie in einem Land, in dem sich Straßenhunde rasant vermehren und etliche Krankheiten wie beispielsweise Tollwut verbreiten. (Ich sage nicht "tötet die Hunde", ich sage, wir sollten den Umgang mit Problemen, dir wir nicht aus eigener Erfahrung kennen, nicht vorweg veurteilen.)

Wenn man die Aussagen über verschiedene Themen aufs Wesentliche reduziert, ist die Grundaussage: Es ist uns ein Dorn im Auge, dass ein Land mit einem niedrigeren Lebensstandard und mehr Problemen nicht die gleichen Möglichkeiten der Problemlösung und noch nicht die gleichen Wertvorstellungen hervorgebracht hat. Während der Nazizeit waren wir die Rückständigen was Menschenrechte/gesellschaftliche Entwicklung betrifft, jetzt sind es eben andere. Reine Kritik bringt keinem was, die Probleme müssen gelöst werden.

[ nachträglich editiert von KeepOnRollin ]
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13.02.2014 18:07 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Mich würde mal interessieren,warum er sich die Stadt Sotschi ausgesucht hat.Es gibt in Russland noch viel mehr Städte mit noch viel größeren Streuenden-Hunde-Problemen.
Deshalb denke ich,dass er dies nur getan hat um positive Schlagzeilen zu machen.
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13.02.2014 18:28 Uhr von 24slash7
 
+3 | -0
 
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Er hat sich die Stadt Sotschi ausgesucht weil eine Aktion dort die meiste publicity bringt.
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13.02.2014 21:50 Uhr von chiefcom123
 
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... oder weil es öffentlich gemacht wurde das in Sotschi alle Viecher die herrenlos rumlaufen abgemurkst werden. Es hat sicher was mit Publicity zu tun, allerdings ist Tierleben retten immer positiv. Wenn ich da so Kommentare von einigen "nicht-Tieren" hier lese könnte man sich in einer stillen Stunde wünschen die würden mal nach Nigeria auswandern (aus gegebenem Anlass) ...
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14.02.2014 02:52 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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Aber sicher... die Propaganda gegen Russland nimmt mittlerweile unhaltbare Zustände an... und das Dummvolk lässt sich von diesem Schwachsinn auch noch so leicht beeinflussen... viele Menschen sind wirklich so hirntot, dass sie immer noch glauben, was Bild und Krone jeden Tag berichten...was ist z. B. mit den streunenden Hunden in Ungarn, die zu tausenden erschossen werden? was ist mit den jungen Windhunden, die in Spanien in Wäldern erhängt werden, wenn sie von den ewigen Windhundrennen mit bereits 2-3 Jahren völlig kaputt sind und für Rennen nicht mehr taugen? Was ist mit den Katzen in China, die zu tausenden täglich verspeist werden? Haben die westlichen Medienhuren täglich während der Olympischen Spiele in China über ähnliche "Probleme" berichtet?

Und dass sich der Mann gerade Sochi als Ort für seine "gute Tat" ausgesucht hat, eine Kleinstadt mit nur 300.000 Einwohnern, sagt alles über die Absicht dieser Nachricht aus...wieso geht er nicht in eine Großstadt, wo es doch viel mehr Hunde zu retten gibt? Und ob die streunenden Hunde es nun besser haben, jetzt dass sie bis zu ihrem Lebensende ein jämmerliches Dasein, sozusagen lebenslang im Knast, verbringen dürfen, das wage ich zu bezweifeln... na, wenn das nicht ein schönes Hundeleben ist!

Sobald die Olympischen Winterspiele vorbei sind, wird er die Tiere vermutlich selbst umgehend töten...

Mann, wann werden die Menschen endlich merken, dass sie von den Medien tagtäglich vom Feinsten manipuliert und auf diese Weise in die Richtung gelenkt werden, wo diverse Interessensgruppen sie haben wollen? Wie kann man so leicht zu manipulieren sein?

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.02.2014 03:46 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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Und das zu unserem Milliardär: ein "echter Saubermann" und ein "ganz dicker Hundefreund"...

...oder doch nicht?...

Hier mal ein sehr stichhaltiger Beweis dafür, dass die Krone Zeitung mit diesem Bericht eindeutig eine reine Propaganda-Show abfeuert:

http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.02.2014 07:44 Uhr von fromdusktilldawn
 
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manno, tölen haben hier mehr wert als menschen, deutschland geht es gut, nach dem krieg wurden tölen und dachhasen gefuttert um zu überleben, und wenn die population überhandnimmt, muss man tölen eben töten, was solls
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14.02.2014 08:29 Uhr von Chiccio
 
+2 | -3
 
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der soll lieber in Afrika Kinder retten ......PUNKT !
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16.02.2014 20:33 Uhr von Kingbee
 
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Her mit dem verdamten Friedensnobelpreis bevor ihn wider ein Penner oder gar die Säcke von der EEU sich (wieder) krallne...

Und wenn er tausendmal Russe ist, der Mann hat mehr Herz als alle sog. Politiker (sprich Absahner) zusammen!

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